Doc Storage - 2010


28.12.2010

Löscht TRIM Dateien auf SSDs wirklich?

Der TRIM-Befehl markiert auf einer SSD nicht mehr genutzte Zellen als leer. Dies verbessert die Performance, weil das Dateisystem die Zellen ohne weitere Prüfung überschreiben kann. Löscht TRIM die Daten physikalisch oder bleiben gelöschte Daten erhalten und wiederherstellbar?


23.12.2010

Disk-Backup löst Band als Backup-Medium ab

Welche Vorteile sprechen außer der Geschwindigkeit noch für Disk-Backup? Ab welchem Speichervolumen macht der Einsatz von Disk-Backup Sinn? Wie verhält es sich in größeren Umgebungen mit einem zu sichernden Datenvolumen im TByte-Bereich? Eine Bandbibliothek mit mehreren Tape-Drives sollte irgendwann mindestens gleich schnell sein? Mit welchen Bandbreiten bzw. Transferraten kann man in der Praxis rechnen?


17.12.2010

Was ist ein Partition-Alignment?

Was ist ein Partition-Alignment? Und was kann man dagegen unternehmen? Anscheinend tritt dieses Phänomen vor allem auf, wenn ältere Installationen auf eine Festplatte der neuesten Generation übertragen werden sollen. Wie verhält es sich bei RAID-Systemen?


03.12.2010

Warum setzt sich Infiniband nicht durch?

Infiniband verspricht doch eigentlich höhere Bandbreiten als beispielsweise Fibre-Channel. Auch die Auslastung soll sich dadurch verbessern. Im Prinzip entspricht die Technik allen aktuell geforderten Vorgaben der IT-Welt. Warum setzt sich Infiniband nicht durch?


26.11.2010

SSDs im Server- und Storage-Einsatz

SSDs erhöhen die Performance im Vergleich zu Festplatten um ein Vielfaches. Doch nicht alle Produkte eignen sich für den Profieinsatz in Server- und Storage-Systemen. Was sind hier die entscheidenden Eigenschaften und Funktionen, auf die es zu achten gilt?


19.11.2010

Problemfall automatisches Tiering und Thin-Provisioning

In neuen Storage-Systemen ist ein automatisches Speicher-Tiering fast schon Standard. Mit einem Firmware-Update lassen sich auch bestehende Arrays updaten. Es ist allerdings nicht ganz trivial, vorhandene logische Laufwerke oder Thin-Provisioning in ein automatisches Tiering einzubinden.


12.11.2010

Sub-LUN-Tiering – Vorsicht vor der Datenwanderung

Mit einem automatischen Tiering sorgen Storage-Systeme für eine bessere Auslastung und einer bedarfsgerechten Speicherung. Das Sub-LUN-Tierung gilt als die nächste Stufe und soll vor allem die Effizienz von teuren Speicherklassen steigern. Welches sind die Vorteile und mit welchen Nachteilen ist zu rechnen?


MAID – negativ für die Plattenlebensdauer?

Leerlaufende Speichersysteme verbrauchen Energie und generieren Kosten. Die MAID-Technik fährt nicht benötigte Festplatten kontrolliert herunter. Doch in wie weit wirkt sich das Stromsparen auf die Lebensdauer einer Disk aus. Ein häufiges Ein- und Ausschalten bekommt den Drives in der Regel nicht.

SAN-Einführung mit hoher Systemverfügbarkeit

Datenbanken sollen in der Regel ständig zur Verfügung stehen. Um Stillstandzeiten durch einen Ausfall vorzubeugen, muss in Hochverfügbarkeit investiert werden. Der Kauf von zwei Maschinen erscheint jedoch zunächst als teuer. Die Frage ist aber, welche Kosten auftreten, wenn tatsächlich ein Katastrophenfall eintritt.

Zentrales Backup für PC-Arbeitsplätze

Auch in kleinen IT-Umgebungen mit nur wenigen PCs empfiehlt sich eine Datensicherungszentrale einzurichten. Doch welches Medium ist hierfür am besten geeignet? Neben einem günstigen Preis/Leistungs-Verhältnis soll eine entsprechende Lösung vor allem einfach zu bedienen sein.

Bedeutung von Chunks in Speichersystemen

Viele Speicherhersteller stürzen sich wie Geier auf dynamisches Sub-LUN-Tiering. Ist die dabei die Paket-Größe unerheblich oder sollte diese frei wählbar sein bzw. eine Mindestgröße haben?

Klassisches RAID am Ende?


Die Festplattenindustrie kommt mit den ersten 3-TByte-Laufwerken. Im Labor arbeiten Entwickler bereits heute mit fünf TByte. Das Speicherwachstum kennt keine Grenzen, die Geschwindigkeit jedoch schon. Der Rebuild einer ausgefallenen Array-Platte dauert schon jetzt Tage. Laufwerke mit noch mehr Kapazität werden entsprechend länger benötigen. Ein untragbarer Zustand. Ist das klassisches RAID daher am Ende?

Wie berechnet sich die Verfügbarkeit eines Disksystems?

Wie errechnet man eigentlich die Verfügbarkeit eines Speichersystems? Viele Hersteller werfen mit Zahlen wie »Five Nines« oder »100%ig verfügbar« um sich. Doch wie ergeben sich diese Zahlen und wie zuverlässig sind Angaben der Hersteller überhaupt?

Ist die Cloud wirklich was Neues?

Obwohl praktisch alle Hersteller mit viel Getöse auf den Cloud-Computing-Zug aufgesprungen sind, kommt manchem Anwender der (berechtigte?) Verdacht, dass hier nur eine neue Marketing-Sau durchs EDV-Dorf getrieben wird. Hatten wir das nicht schon mal und bringt die Cloud wirklich Vorteile?

SSDs benötigen das passende technische Umfeld

Speichersysteme mit einer hohen Anzahl an wahlfreien Datenzugriffen benötigen eine hohe I/O-Leistung. Mit SSDs lässt sich die Performance deutlich erhöhen. Allerdings sollten die Rahmenbedingungen passen. Controller und ASICs müssen beispielsweise das hohe I/O-Aufkommen verarbeiten können, anderenfalls »verstopfen« die Kanäle. Arrays mit SSDs bieten ein hohes Tuning-Potenzial.

So geht’s: Gelöschte Daten von einem NAS recovern

Ein RAID-5-Verbund schützt vor dem Datenverlust bei Ausfall einer Platte. Werden aber Daten beispielsweise auf einem SoHo-NAS-System aus versehen gelöscht, ist es schwierig diese wiederherzustellen. Herkömmliche Recovery-Tools basieren auf Windows und scheitern am Linux-Betriebssystem des NAS-Geräts. Unmöglich ist ein Recovery jedoch nicht.

Unterschiede RAID 5 + Hotspare, RAID 5EE und RAID 6

Zur Absicherung eines 6-TByte-Array bieten sich die RAID-Level 5 + Hotspare, 5EE und RAID 6 an. Wo liegen die Unterschiede und welche RAID-Controller empfehlen sich?

Ist RAID 6 noch notwendig?

SATA-Festplatten gibt es mittlerweile nicht nur als Desktop-Variante, sondern auch als robuste RAID-Laufwerke. Die Qualität der Harddisks hat sich in den letzten Jahren bedeutend verbessert. Doch erreichen sie auch die Zuverlässigkeit von Fibre-Channel-Drives? Wenn ja, könnte man sich den Einsatz von RAID 6 eigentlich sparen. Oder?

Wann passt DAS, NAS oder SAN?

Das Thema Speichern lässt sich grundsätzlich in die drei Bereich DAS, NAS und SAN unterteilen. Wann empfiehlt sich oder genügt DAS, wann ist NAS- oder SAN-Speicher besser geeignet?

Optimale Blockgröße für Festplatten

SATA-Festplatten sind standardmäßig mit einer Blockgröße von 512 Byte formatiert. Dadurch wird der Speicherplatz optimal ausgenutzt. Kommen vor allem wenige großen Dateien zum Einsatz, könnten größere Blockgrößen einen Geschwindigkeitsvorteil bringen. Wie ermittelt man die optimale Blockgröße für seine Festplatte?

Wann macht Virtualisierung Sinn?

Ab welcher Datenmenge bzw. Umgebung macht Speicher-Virtualisierung Sinn? Wenn mehrere Speicher durch eine große Einheit ersetzt werden, gibt es eine Faustformel, um wie viel das System größer dimensioniert werden sollte, damit die Performance ausreicht und genug Wachstumsreserven vorhanden sind? Woran sollte man bei der Planung denken?

Vorsicht vor RAIDs ohne USV-Absicherung

Nicht nur ein kompletter Energieausfall, sondern auch Spannungs-Schwankungen bedrohen Disk-Arrays und den darauf gespeicherten Datenbestand. IT-Abteilungen mit Weitblick investieren daher in eine unterbrechungsfreie Stromversorgung. Wer glaubt, dies sei lediglich ein Luxus, liegt falsch.

Kampf der Ausfallrate pro Platten-Charge

Festplatten werden in hohen Stückzahlen als Massenprodukt gefertigt. Die Statistik zeigt, dass Ausfälle in der Vergangenheit Chargen bedingt aufgetreten sind. In Unternehmens-Arrays ein fatales Szenario. Lohnt es daher seine Laufwerke aus verschiedenen Quellen zu beziehen?

RAID besser mit geringeren Kapazitäten bestücken?

Im Vergleich zu 1-TByte-Platten verbrauchen 2-TByte-Laufwerke mehr Energie und zudem erhöht sich bei einem Ausfall die Rebuild-Zeit. Die Mehrzahl an Spindeln erhöht darüber hinaus auch den möglichen Durchsatz. Trotzdem sind die 2-TByte-Boliden nicht zwangsläufig die schlechtere Wahl.

Muss man den Passwortschutz für Festplatten beachten?

Moderne Festplatten sind heutzutage mit einem Passwortschutz ausgestattet, der aber nicht standardmäßig aktiviert ist. Was in Notebooks und Desktops Sinn macht, könnte in RAID-Systemen zu Problemen führen. Was gilt es in der Praxis genau zu beachten?

Hochverfügbarkeit oder Fehlertoleranz?

Im Arbeitsalltag sind Ausfallzeiten verpönt. Kein Anwender, keine Abteilung will bzw. soll lange ohne Datenzugriff sein. Ein hochverfügbar ausgelegtes Speichersystem minimiert Stillstandzeiten, schließt sie jedoch nicht aus. Wo liegt der Unterschied zwischen Hochverfügbarkeit und Fehlertoleranz?

Image-Backup von einem RAID-6-Verbund

Lässt sich von einem RAID-6-Array mit sechs Festplatten von der Boot-Partition ein Image erstellen? Was gilt es zu beachten, damit sich das System bei Bedarf das System wiederherstellen lässt?

Checkliste: NAS für Datenbanken

Datenbanken unterliegen in der Regel einem kontinuierlichen Wachstum. Zudem sollen sie möglichst ständig zur Verfügung stehen. ein für Datenbanken geeignetes NAS-System muss redundant aufgebaut sein und performant wie möglich sein.

Je Dreher desto schneller?

SATA-Festplatten sind längst für den Unternehmenseinsatz etabliert. SAS- und Fibre-Channel-Laufwerke werden aber mit deutlich schnelleren Umdrehungsgeschwindigkeiten angeboten. Gibt es eine Faustregel, wie groß der Geschwindigkeitsvorteil bzw. Vorteil im Datendurchsatz abhängig von der Rotationsgeschwindigkeit ist? Welchen Einfluss hat die Schnittstelle?

Einbauvorschrift für Festplatten

In den frühen Neunzigern, und davor sowieso, durften Festplatten ausschließlich liegend verbaut werden. Alles andere war laut Spezifikation verboten und konnte bis zu Datenverlusten führen. Mittlerweile hat sich die Bauweise sehr verbessert. Unterliegt die Einbauweise heute trotzdem noch Einschränkungen bzw. welche Einbauweise ist ideal?

Ist Controller-Cache noch sinnvoll?

Lohnt es sich heute noch Geld für einen Cache-Controller auszugeben um Server und Speichereinheiten zu beschleunigen? Wie viele Cache-Ebenen machen überhaupt Sinn?

Optimales KMU-RAID für Datenbanken

Verschiedene Datenarten stellen an ein Speichersystem unterschiedliche Anforderungen in Punkto Sicherheit und Performance. In der Praxis heißt dies, mit mehreren RAID-Leveln zu arbeiten. Welches sind die besten Einstellungen und gibt es für Datenbanken eine Art Blackbox-Speicher?

Unterschiedliche Blockgrößen auf mehreren Partitionen?

Die Dateigrößen von Betriebssystem, Anwendungen und Benutzerdaten variieren deutlich. Daher erscheint es sinnvoll, auf einer Festplatte mit verschiedenen Partitionen mit unterschiedlichen Blockgrößen zu arbeiten. Macht dies tatsächlich Sinn bzw. geht dies überhaupt?

Was tun mit alter Hardware?

In vielen Rechenzentren wird konsolidiert was das Zeug hält. Vor allem in Virtualisierungs-Projekten ersetzen einige wenige leistungsfähige Storage- und Server-Systeme viele ältere Geräte. Doch was tun mit der alten Hardware?

Festplatten-Cache und Cache und Cache…

Der Festplatten-Cache puffert Daten zwischen und unterstützt die Lese-Performance. In wie weit ist der Cache aber vor einem Stromausfall geschützt und wie sieht ein ideales Zusammenspiel mit dem Controller aus?

Wie funktioniert eigentlich AAM?

Automatic Acoustic Management (AAM) kann die Lärmquelle Festplatte bedeutend dämpfen. Aber was macht die Platte dabei eigentlich leiser? Wird da plötzlich der Motor gedämpft?

Sind NAS-Systeme im Eigenbau sinnvoll?

NAS-Server stellen schnell und unkompliziert zusätzliche Speicherkapazität bereit. Ein Großteil der Einstiegs- und Mittelklasse basiert auf Linux oder dem Windows-Storage-Server. Der Aufpreis für die Microsoft-Variante ist allerdings heftig. Könnte ein NAS-System im Eigenbau eine Alternative sein – zum Beispiel mit Freenas?

Standort beeinflusst Festplatten-Lebensdauer

Leserfrage vom 1. April 2010: Die Lebensdauer von Festplatten wird von unterschiedlichen Kriterien beeinflusst. Eher unbekannt ist der Standorteinfluss: Je weiter entfernt vom Äquator, desto länger die wahrscheinliche Laufzeit.

Fehlerfreie Fehlerkorrektur bei Festplatten?

Die größte Sorge des Audio-Enthusiasten ist, dass seine Musik nicht tausendprozentig so klingt wie es sich gehört. Wehe die Fehlerkorrektur verschluckt auch nur ein Bit – ein Horrorszenario. Audio-CDs wurden bereits misstrauisch beäugt, Festplatten stehen die Hifi-Experten scheinbar noch argwöhnischer gegenüber. Zu recht?

Festplatten-Cache vs. Datenmengen

Moderne Festplatten besitzen heute einen 32 MByte großen Zwischenspeicher. Doch kann dieser bei den riesigen Datenmengen überhaupt noch etwas ausrichten? Welche Auswirkungen hat der Cache auf die Plattenleistung?

Fehlerkorrektur als Fehlerursache

Desktop-Festplatten sind nicht für den Dauerbetrieb ausgelegt. In RAID-Systemen kann die interne Fehlerkorrektur zusätzlich für Probleme sorgen und einen Rebuild-Fall einleiten.

2,5-Zoll-SATA-Festplatten ohne SMART- Technologie?

Self-Monitoring, Analysis and Reporting-Technology (SMART) gehört bei modernen Festplatten zur Grundausrüstung. Allerdings lassen sich die generierten Werte nicht in allen Konfigurationen und Hardware-Umgebungen problemlos auslesen. Besonders bei Desktops und Notebooks ist häufig Nachhilfe mit zusätzlicher Software erforderlich.

Wann sollten SATA-Platten ersetzt werden?

Bisher gilt die These, herkömmliche SATA-Platten bei häufigem Gebrauch nach rund drei Jahren auszutauschen. In RAID-Systemen tritt dieser Alterungsprozess aber schneller zu Tage. Was unterscheidet RAID-Laufwerke von den Desktop-Varianten?

Fallen TByte-Platten häufiger aus als kleinere?

Mit steigender Kapazität bei Festplatten nimmt die Zahl der Sektoren zu. Theoretisch vergrößert sich dadurch auch das Ausfallrisiko. Welche Maßnahmen werden getroffen, damit ein dauerhafter Betrieb gewährleistet ist?

Snapshots kein Backup-Ersatz

In Testumgebungen ist es sinnvoll, wenn sich Systemzustände schnell wiederherstellen lassen. Ein Snapshot macht dabei quasi einen »Schnappschuss« des Dateisystems. Für Backups ist die Technik allerdings ungeeignet.


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