16.05.2017 (eh) Drucken
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Datacore ermöglicht Hochverfügbarkeit für Vmware-Cluster

Einsatzszenarien für gemeinschaftliche Lösungen von Datacore und Vmware (Bild: Datacore Software)Einsatzszenarien für gemeinschaftliche Lösungen von Datacore und Vmware (Bild: Datacore Software)Seine beiden Software-Plattformen »SANsymphony« und »Virtual SAN« hat DataCore Software erfolgreich für »VMware vSphere Metro Storage Cluster« (vMSC) getestet. Die Lösungen werden deshalb von VMware ab sofort als »Partner Verified and Supported Products« (PVSP) gelistet. Über vMSC-Konfigurationen werden lokale Storage-Cluster an entfernte Standorte repliziert, um Produktionsumgebungen ausfallsicher bereitzustellen und für ein Disaster-Recovery zu wappnen. Die Lösung von Datacore ist damit in Kombination mit Vmware auch eine Alternativ-Lösung für »MetroCluster« von Netapp.

vMSC ermöglicht die Ausweitung der Speicher-Infrastruktur für virtualisierte Umgebungen über entfernte Rechenzentren hinweg. Über einen »Stretched Cluster« können virtuelle Maschinen zwischen Standorten ausfallsicher migriert werden und für Hochverfügbarkeit und Disaster-Recovery bereitgestellt werden.

Datacore mit Speicher-Services der Enterprise-Klasse: Echtzeit-Synchronisierung und transparentes Failover

Datacore ergänzt diese Szenarien mit Speicher-Services der Enterprise-Klasse, etwa mit einer Echtzeit-Synchronisierung, Active-Active-Verfügbarkeit, dem transparenten Failover und Failback bei Ausfall einer Seite sowie der Performance-Optimierung durch Highspeed-Caching und Parallel-I/O-Technologie. Dabei kann die SDS-Lösung Sansymphony in SAN-Infrastrukturen über iSCSI und Fibre-Channel sowie das hyperkonvergente Virtual SAN in Umgebungen mit serverseitigem Speicher zum Einsatz kommen.

Die Hochverfügbarkeitslösungen von Datacore gewährleisten kontinuierlichen Zugriff auf Speicherressourcen in Stretched-Cluster-Umgebungen mit VMware. Dabei können Sansymphony und Virtual SAN auch kombiniert werden. Die Software kann dabei laut Datacore auf dedizierten Servern in den Rechenzentrumsstandorten oder auf dem Hypervisor-Host installiert werden, um den Hardware-Aufwand gering zu halten.

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»Der Datenzugriff in virtuellen Umgebungen ist essenziell, Ausfälle durch Wasser, Feuer oder andere Einwirkungen sowie technische Mängel sind absolut auszuschließen«, sagt Augie Gonzalez, Leiter Produktmarketing bei Datacore. »In unabhängigen Studien berichten Datacore-Kunden davon, dass sie sowohl geplante wie ungeplante Ausfallzeiten zu 100 Prozent eliminieren konnten und gleichzeitig bei reduzierten Speicherkosten höhere Levels an Business-Continuity erzielten.«

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