03.02.2016 (kfr)
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Advertorial: Skalierbarer Speicher mit geringer Maintenance

  • Inhalt dieses Artikels
  • VMware-Umgebung mit hohen Kapazitäts- und Performance-Anforderungen
  • Speichersysteme müssen skalierbar sein
  • Livebetrieb mit mehr als 70.000 IOPS
  • Einfache Skalierung für Hadoop-Projekt
  • InfoSight – Überblick über jede einzelne VM
  • Green-IT und auch noch Stromkosten gespart
  • Fazit: skalierbar mit geringen Maintenance-Kosten
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Das Affiliate-Marketing-Netzwerk Zanox setzt für seine über 4.000 Werbetreibenden ein Hadoop-Projekt mit Nimble-Speicher und einer Vmware-Infrastruktur um. Den IO- und Bandbreitenbedarf erfüllt eine einfache Skalierung, hier hilft vor allem das Big-Data-Analysetool Infosight. Zudem reduzieren sich die Maintenance-Kosten.

Klaus Kupfer, Nimble Storage

Nimbles CS-500-Array schafft im Livebetrieb 70.000 IOPS (Foto: Nimble/Zanox).Nimbles CS-500-Array schafft im Livebetrieb 70.000 IOPS (Foto: Nimble/Zanox).Seit der Jahrtausendwende ist zanox die Anlaufstelle im Internet für Advertiser, die ihre Online-Aktivitäten messen wollen. Inzwischen nutzen mehr als 4.300 Werbeanbieter die Plattform, um mit Publishern in Kontakt zu treten. Von Berlin aus vergrößerte sich der Advertising-Marktplatz stetig, so dass derzeit mehr als 700 Mitarbeiter in Deutschland, England, Frankreich, Spanien, Italien, Schweden, der Schweiz, den Niederlanden, Polen, den USA und sogar in Brasilien tätig sind. Das USP des Anbieters ist das transaktionsgebundene Geschäftsmodell: Die Advertiser zahlen nur bei messbarem Erfolg. Die Zahlen geben den Betreibern Recht, denn jährlich laufen mehr als 90 Millionen Transaktionen über die Plattform, die für fünf Milliarden Euro Umsatz sorgen. Immer größer wird der Anteil der mobilen Transaktionen, 2014 konnten hier Wachstumsraten von 82 Prozent erzielt werden.

VMware-Umgebung mit hohen Kapazitäts- und Performance-Anforderungen

Die IT-Umgebung besteht aus einer Server-Infrastruktur mit mehr als 1.500 virtuellen und physikalischen Maschinen an den zwei Standorten Berlin und London. Die Hardware ist zu 90 Prozent virtualisiert und VMware basiert. In Berlin stehen 20 Racks mit Fibre-Channel- und in London 10 Racks mit iSCSI-Anschlüssen. Durch das stetige Wachstum des Unternehmens sieht sich Hendrik Nehnes, Group Director IT Operations, mit seinem Team vor die Herausforderung gestellt, die IT-Infrastruktur ständig skalieren zu müssen. Aus diesem Grund zeigten sich die IT-Experten offen für flexible und anpassbare Lösungen, beispielsweise ein Hadoop-Projekt. In diesem Spannungsverhältnis steht auch das Rückgrat der IT-Umgebung, denn der Storage muss sich an die Anforderungen flexibel anpassen lassen.

Speichersysteme müssen skalierbar sein

Das frühere Storage-System konnte lange Zeit mit dem Wachstum des Unternehmens mithalten, erwies sich jedoch als nicht skalierbar genug. Aus diesem Grund hatte Nehnes mit seinem Team, bestehend aus 19 Administratoren und fünf dedizierten Hardware Profis, im Jahr 2014 verschiedene Anbieter evaluiert. Unter den geprüften Systemen befanden sich sowohl etablierte als auch jüngere Hersteller mit Flash-Systemen. Bei der Teststellung konnte allerdings nur eine Lösung überzeugen. Die Storage-Lösung wurde 2014 in Berlin vorgestellt. Den Anforderungen an Kapazität, Performance und allen voran an die Skalierbarkeit, konnten von Beginn an nur wenige Systeme gerecht werden. Die wenigen, die infrage kamen, waren allerdings sehr kostenintensiv in der Anschaffung, Wartung oder aber in der laufenden Erweiterung.

Livebetrieb mit mehr als 70.000 IOPS

Die Adaptive-Flash-Plattform überzeugte im Gesamtkonzept. In nur zwei Stunden war beispielsweise die Installation abgeschlossen. Nehnes konnte im März 2015 darüber hinaus mit Nimble-CEO Suresh Vasudevan sprechen und sein Feedback offen und direkt weitergeben: »Mich hat vor allem das enorme technische Wissen von Herrn Vasudevan überzeugt. Der Hersteller hebt sich von den anderen Anbietern deutlich durch seinen technologiegetriebenen Ansatz ab und das spiegelt sich in allen Mitarbeitern – vom CEO bis hin zum Sales Manager – wieder. Unser Feedback wurde gut aufgenommen und wir konnten sofort auf einer Ebene über die Installation sprechen.« Neben dem CS-500-Array, das nach der Teststellung bestellt wurde, wollte das Affiliate-Unternehmen auch seinen zweiten IT-Standort in London mit einem CS-500-Array ausstatten. »Die Bestellung ging reibungslos, bereits zwei Stunden nach meinem Anruf bei Tim Berndt in Hamburg war das Array auf dem Weg nach London«, erinnert sich Nehnes. Über die Teststellung hinaus konnte der Storage-Anbieter die Aufgaben bewältigen.

Einfache Skalierung für Hadoop-Projekt

Zanox setzt nun auf Hadoop mit Nimble-Speicher und Vmware-Infrastruktur (Foto: Nimble/Zanox).Zanox setzt nun auf Hadoop mit Nimble-Speicher und Vmware-Infrastruktur (Foto: Nimble/Zanox).Bei dem Austausch des Storage-Systems in London stand die Erneuerung der Hadoop-Umgebung im Mittelpunkt. Nehnes konnte im Projektverlauf eine Freigabe der Konfiguration bei Cloudera erreichen. Traditionell wird Hadoop über eine dedizierte Hardware bereitgestellt, denn der hohe IO und Bandbreitenbedarf kann von traditionellen Storages nicht bedient werden. »Beim Aufsetzen einer Hadoop Umgebung ist es wichtig, sich über die Skalierung im Klaren zu sein, um die passenden Hardware-Server (CPU, RAM, Anzahl Festplatten) auswählen zu können. Zu Beginn eines Hadoop-Projektes ist jedoch genau das ein zentrales Problem, weil nicht immer klar ist, welche Hardware benötigt wird. Mit der Adaptive-Flash-Plattform als Storage-Lösung und VMware als Infrastruktur sind wir in der Lage, die Server immer wieder auf die wechselnden Anforderungen anzupassen, ohne weitere Hardware beschaffen zu müssen. Besonders das Monitoring-Tool InfoSight unterstützt uns hier, potentielle Performance-Engpässe aufzulösen, bevor ein Problem entsteht«, sagt Nehnes.

InfoSight – Überblick über jede einzelne VM

Das vom Storage-Anbieter entwickelte Analyse-Portal InfoSight wird von Nehnes und seinen Kollegen täglich genutzt, um sich über die Auslastung des Storage-Systems einen Überblick zu verschaffen. Mit dem Monitoring-Tool lassen sich Performance und Verfügbarkeit messen. Der für das Unternehmen größte und wichtigste Vorteil ist die Anzeige über den Skalierungsbedarf des gesamten Systems in die erforderliche Richtung. Alle angezeigten Werte können als Reports über den Zustand der einzelnen Komponenten erstellt werden, um mit wenigen Klicks eine Vorlage für die Entscheidungsträger vorzubereiten. »Ich war auch unter den Beta-Testern der neuen Version, die im April 2015 veröffentlicht wurde. Mit den neuen Funktionen ist es mir nun auch möglich jede einzelne VM zu analysieren, um die `lärmenden´ herauszufiltern. Das macht mir meine Arbeit deutlich leichter«, erklärt Nehnes.

Green-IT und auch noch Stromkosten gespart

Durch die Umstellung kann das Unternehmen insgesamt fast 109.000 Euro an Energiekosten pro Jahr einsparen. Zuvor mussten für die Betriebskosten 112.000 Euro gezahlt werden, nun sind es nur noch 44.000 Euro. Die Wartungskosten betrugen 65.000 Euro und konnten auf 3.000 Euro gesenkt werden. Wenn dieser Umstand auch eher ein Nebeneffekt ist, macht es die Betreiber natürlich stolz, denn trotz massiven Wachstums können in diesem Bereich Effekte erzielt werden, die sich wiederum positiv auf das Image des ganzen Unternehmens auswirken.

Fazit: skalierbar mit geringen Maintenance-Kosten

Mit den beiden »CS 500«-Arrays in Berlin und London sieht sich das Unternehmen für die Zukunft gut aufgestellt, um sein Wachstum weiter voranzutreiben und auch international auszubauen. Die Kapazitäts- und Performance-Anforderungen lassen sich mit dem neuen Storage-System so umsetzen, dass keine Engpässe mehr auftreten und klar ist, in welche Richtungen in Zukunft skaliert werden muss. Beim Ausbau der Storage-Infrastruktur hilft das modulare Baukastensystem und der schnelle Support in Deutschland und den USA. Nehnes schließt: »Wir haben uns mit der Entscheidung für ein neues Storage-System viel Zeit gelassen und viele Anbieter getestet, im Nachhinein war das die komplett richtige Entscheidung, denn nur so sind wir auf den Anbieter Aufmerksam geworden. Der technikbasierte Ansatz des Vertriebs, der rund um die Uhr verfügbare Support und die einfache Bedienung der Tools sind allesamt verantwortlich dafür, dass wir uns um die nahe Zukunft keine Sorgen machen müssen. Wir haben nach einer Lösung gesucht, die uns die Arbeit erleichtert und unseren Anforderungen gerecht wird. Dies ist uns gelungen, weshalb das Thema für uns gelöst ist und wir unsere Ressourcen nun anders nutzen können.«

Vorteile Zanox
  • mehr Performance
  • Erhöhung des Durchsatzes
  • Steigerung der Verfügbarkeit
  • InfoSight – Infrastruktur Monitoring vom Storage bis zur VM
  • einfache Skalierbarkeit
  • deutliche Senkung der Maintenance Kosten


Weitere Informationen

Nimble Storage
Kurze Mühren 1, 20095 Hamburg
Tel.: +49 40/32 901 310
E-Mail: emea-sales@nimblestorage.com