21.01.2016 (eh)
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Quantum »Q-Cloud Protect« jetzt via AWS-Marktplatz erhältlich

  • Inhalt dieses Artikels
  • Speziell für einen Cloud-Marktplatz entwickelt: »Q-Cloud Protect« ist sogar auf Stundenbasis lizenzierbar
  • Cloud-basierte Backup- und Disaster-Recovery-Lösungen sind der nächste logische Schritt

So ist »Q-Cloud Protect« auf dem AWS-Marktplatz buchbar (Bild: Quantum/AWS)So ist »Q-Cloud Protect« auf dem AWS-Marktplatz buchbar (Bild: Quantum/AWS)Cloud-basiertes Disaster-Recovery mit nur ein paar Mausklicks – das ist jetzt mit »Q-Cloud Protect« von Quantum möglich. Die Lösung nämlich ab sofort als Cloud-basierte Applikation auf dem Amazon-Web-Services-Marketplace (AWS) verfügbar. Q-Cloud Protect ist eine virtuelle Deduplizierungs-Appliance, die auf den Quantum-DXi-Systemen basiert, um eine Hybrid-Cloud-Backup- und Disaster-Recovery-Lösung zu bieten.

Die Applikation wurde speziell für Unternehmen mit nur einem Standort entwickelt, die sich gegen lokale Katastrophen schützen möchten und einen Hybrid-Cloud-Ansatz für Backup und Disaster-Recovery suchen sowie für Organisationen, die nicht mehr auf Tape für die Offsite-Datensicherung setzen möchten. Derzeit ist die Lösung nur auf Amazon-Marktplatz verfügbar, laut Quantum soll sie auch in Kürze in der AWS GovCloud und den C2S-Umgebungen verfügbar sein.

Eine bewährte Methode der Datensicherung ist es, eine Kopie der Daten an einem anderen Standort vorzuhalten. Offsite-Speicher für Disaster-Recovery als Teil eines hybriden Ansatzes bei der Datensicherung erweisen sich zunehmend als ein praktikabler Start, um die Cloud zu nutzen. Diese ist vor allem für Unternehmen sinnvoll, die kritische Daten extern vorhalten und gegen lokale Katastrophen schützen wollen, ohne zusätzliche Investitionen tätigen zu müssen.

Speziell für einen Cloud-Marktplatz entwickelt: »Q-Cloud Protect« ist sogar auf Stundenbasis lizenzierbar

Zu den Vorteilen von Q-Cloud Protect gehört auch, dass hohe Investitionskosten durch ein Pay-as-you-go-OPEX-Modell ersetzt werden. Außerdem können die Daten in deduplizierter Form in einem der Amazon-Availability-Zone-Rechenzentren gespeichert und im Katastrophenfall wiederhergestellt werden. Q-Cloud Protect ist überdies die erste speziell für einen Cloud-Marktplatz entwickelte virtuelle Deduplizierungs-Appliance; heißt: Die Lösung ist sogar auf Stundenbasis lizenzierbar, so dass Kunden nur für die Cloud-Ressourcen zahlen müssen, die sie entsprechend ihres Daten- und Systemwachstums auch tatsächlich nutzen. Diese verbrauchsabhängige Lizenzierung senkt die Kapitalkosten erheblich.

Unter Kostengesichtspunkten ist auch die patentierte Deduplizierungs- und Replikations-Engine von Quantum interessant, da bei der Speicherung und Übertragung von Daten laut Quantum Kostenreduzierungen von 90 Prozent und mehr erreichbar seien, Das Ergebnis sei eine schnelle Replikation zu niedrigen Gesamtkosten (TCO). Kunden profitierten zudem von der Möglichkeit, ihre Daten direkt aus der Cloud wiederherstellen zu können.

Cloud-basierte Backup- und Disaster-Recovery-Lösungen sind der nächste logische Schritt

»Man kann kein Gespräch über IT-Modernisierung oder Datensicherung führen, ohne über die Cloud zu reden. Sicherlich sind dabei die ‚Offsite-Überlebensfähigkeit’ der Daten und die Optionen für Disaster-Recovery eine der aufregendsten Schnittstellen zwischen Cloud-Services und Datensicherung – und zwar idealerweise als Erweiterung der primären Datensicherungsstrategie und -architektur«, erklärt Jason Buffington, Senior Analyst bei der Enterprise Strategy Group (ESG). »Genau dafür wurde Q-Cloud Protect entwickelt. Bedenkt man, dass Quantum bereits lange Disk-basierte Speichersysteme wie DXi oder auch Tape anbietet, sind Cloud-basierte Lösungen der nächste logische Schritt.«

»Viele unserer Kunden sehen die Notwendigkeit für die Cloud, wissen allerdings nicht, wo sie dabei anfangen sollen«, sagt Robert Clark, Senior Vice President, Product Operations bei Quantum. »Q-Cloud Protect ermöglicht es ihnen, von den ökonomischen Vorteilen der Cloud bei Off-Site-Disaster-Recovery zu profitieren und sie direkt in ihre bestehende Infrastruktur zu integrieren.«

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