01.02.2017 (eh)

Pepperl+Fuchs beschleunigt VDI-Umgebung mit Netapp-All-Flash

  • Inhalt dieses Artikels
  • Auch die 200 Nutzer der Fat-Client-Applikation können mit Netapp-All-Flash nun ruckelfrei arbeiten
  • VDI-Umgebung (Virtual Desktop Infrastructure) von Pepperl+Fuchs ist derzeit zentrales Thema

Auch durch die Datenmanagementfunktionen können Unternehmen mit Netapp-All-Flash-FAS Kosten einsparen (Bild: Netapp)Auch durch die Datenmanagementfunktionen können Unternehmen mit Netapp-All-Flash-FAS Kosten einsparen (Bild: Netapp)Bereits 2002 realisierte der Spezialist für Automatisierungstechnik Pepperl+Fuchs eine weltweit einheitliche, NetApp-basierte Speicherstruktur für Europa, Asien und USA. Nach einer umfangreichen Server-Virtualisierung 2013 steht seitdem die Desktop-Virtualisierung im Mittelpunkt. Aktuell ist die dazugehörige VDI-Umgebung (Virtual Desktop Infrastructure) für weltweit rund 370 Anwender im Einsatz – und die wird jetzt mit All-Flash-FAS von NetApp auf Vordermann gebracht.

Die VDI-Umgebung besteht aus ca. 200 Fat-Clients, die übrigen sind Thin-Clients. Die Anzahl der Fat-Clients ist historisch bedingt und auf lokal zu installierende Applikationen für Auswertungen und Berichte im Qualitätswesen und der Produktion zurückzuführen. Das mittelfristige Ziel der IT-Verantwortlichen von Pepperl+Fuchs ist es, die IT-Infrastruktur weitestgehend zu zentralisieren und auf Thin-Clients umzustellen. Sie bauen die VDI kontinuierlich aus und legen dabei großes Augenmerk auf minimale Latenzzeiten, denn gerade im virtuellen Bereich sowie beim Backend-Storage ist einwandfreie Performance für den Automatisierungsspezialisten geschäftskritisch.

Auch die 200 Nutzer der Fat-Client-Applikation können mit Netapp-All-Flash nun ruckelfrei arbeiten

Um dies zu erreichen, ersetzte Pepperl+Fuchs sämtliche SAS-Festplatten durch SSD-Technologie. Außerdem betreibt das Unternehmen nun das Switch-Virtual-Interface (SVI) sowie die VDI-Umgebung parallel in einem logischen Cluster. Die Basis bildet dabei ein 4-Node-All-Flash-FAS-System bestehend aus zwei »AFF8040HA«. Weltweit ermöglicht diese technische Ausstattung allen Endanwendern virtueller Desktops flüssiges Arbeiten ohne Wartezeiten – auch den 200 Nutzern der Fat-Client-Applikation.

Das mittelständische Familienunternehmen Pepperl+Fuchs mit Unternehmenszentrale in Mannheim gehört zu den Marktführern bei der Entwicklung und Produktion von industriellen Sensoren und Prozess-Interfaces für explosionsgefährdete Bereiche. Das Unternehmen ist weltweit präsent, beschäftigt 5.700 Mitarbeiter und hat 2015 einen Jahresumsatz von 590 Millionen US-Dollar erzielt.

VDI-Umgebung (Virtual Desktop Infrastructure) von Pepperl+Fuchs ist derzeit zentrales Thema

»Die Optimierung der Zugriffszeiten in der VDI ist für uns ein zentrales Thema. Die Latenzzeiten für die derzeit rund 370 User mit virtuellen Desktops müssen weltweit einwandfrei sein«, erklärt Helmut Eckstein, Manager Global IT/SIS bei Pepperl+Fuchs. »Ruckelnde Fat-Client-Applikationen sind ein No-Go. Seit wir auf Netapp-All Flash-FAS umgestellt haben, läuft alles bestens.«

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