Server
26.10.2011
Kosteneinsparungen durch die Konsolidierung mehrerer Server und die größere geschäftliche Flexibilität und Agilität, die die wachsenden privaten und öffentlichen Cloud-Architekturen mit sich bringen können, sorgen für den verstärkten Einsatz der Virtualisierungstechnologien in modernen Rechenzentren.
26.10.2011
Vmware bringt mit vSphere 5 die fünfte Version seiner Hypervisor-Plattform und Microsoft gibt bereits erste Einblick in die dritte Generation des Hyper-V. Diese Details basieren auf einer ersten Preview des Windows Server 8 – noch recht wackelig – aber sie verdeutlichen ganz klar, wohin die Reise geht: Der Hyper-V soll zum einen als Virtualisierungs-Plattform für die kleinen und mittelständischen Unternehmen zur ersten Wahl werden.
20.06.2011
Wer seine bestehenden Server weiterhin als Virtualisierungs-Hosts einsetzen möchte, der sollte beim Sizing vor allem die Anforderungen an zusätzlichen Arbeitsspeicher beachten. Dazu kann man auf die Angeboten der jeweiligen Server-Hersteller zturück greifen oder aber einen unabhängigen Anbieter von DRAM-Modulen wählen. Hier bieten sich günstige Alternativen zum Nachrüsten an. Auf diese Weise kann es sich auszahlen, ältere Server weiterhin zu betreiben. Allerdings sollte man auch noch den Energieverbrauch des Servers aufgrund des erhöhten DRAM-Ausbaus einkalkulieren und diese Glichung für die geplante Laufzeit des Systems hochrechnen.
10.05.2011
Die Begriffe Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery werden oftmals miteinander vermengt. Doch der IT-Verantwortliche sollte hier gut unterscheiden. Denn das Thema Hochverfügbarkeit kann man sich nicht allein über technische Aspekte erschließen. Es gilt immer die Faktoren »Mensch« und »Prozesse« – sprich die zugehörigen Arbeitsabläufe – mit einzubeziehen – und daraus entstehen dann sehr komplexe Systeme.
03.05.2011
Der IT-Dienstleister Dubrau hat bei der Dresdner Kühlanlagenbau erfolgreich eine bestehende SAN-Infrastruktur mit Datacore-Software virtualisiert und mit veränderter Hardware-Strategie ausgebaut. Durch die Datacore-Virtualisierungsschicht kann das SAN auch in Zukunft flexibel und dynamisch an aktuelle Anforderungen angepasst werden.
18.04.2011
Mit dem Dynamic Memory ab dem Servicepack 1 für den Hyper-V 2008 Release 2 lassen sich für virtuelle Maschinen dynamische Arbeitsspeicher-Kapazitäten vorgeben. Doch nur wenn die Applikationen und Gastbetriebssysteme in der VM damit umgehen können, bringt das eine höhere Flexibilität im IT-Betrieb.
18.04.2011
Mit dem Verschieben von virtuellen Computern (VMs, Virtual Machines) im laufenden Betrieb, der Live Migration, hat Microsofts Hyper-V zu VMwares Virtualisierungs-Lösungen auf der Basis von ESX3 oder vSphere 4 (kombiniert mit Vmotion) aufgeschlossen. Auf Hyper-V-Knoten, die in einem Cluster verbunden sind, lassen sich allerdings nur eine Verschiebeaktionen zu einem Zeitpunkt ausführen.
Fällt für die Virtualisierungs-Host der Strom aus, ist wegen der hohen Konsolidierungsraten in ESX- oder Vsphere-4-Umgebungen gleich eine Vielzahl von laufenden virtuellen Maschinen betroffen. Der Einsatz einer Unterbrechungsfreien Stromversorgung in Kombination mit geeigneter Management-Software führt dazu, dass in diesen Umgebungen im Katastrophenfall die USV kurzzeitig übernimmt und man dann Zeit hat, um die betroffenen VMs zu verschieben oder sie sauber herunterzufahren.
Eine dynamische virtuelle Festplatte (VHD) beim Hyper-V wird beim Anlegen eines neuen virtuellen Computers in Form einer vhd-Datei erstellt. Nur wer sie explizit in eine VHD mit fester Größe konvertiert, kann davon abweichen. Bei der Planung der Storage-Ressourcen muss der Systembetreuer genau aufpassen, dass es aufgrund des Overcommitments nicht zu Speicherproblemen kommt.
Seit dem 9. Februar 2011 ist die RTM-Version (Release to Manufacture) des Servicepack 1 für Windows Server 2008 Release 2 (R2) und für Windows 7 fertig. Wer eine Windows-Volumenlizenz benutzt oder eine MSDN- beziehungsweise Technet-Lizenz besitzt, kann ab dem 16. Februar auf diese Aktualisierung zugreifen. Für alle anderen Anwender soll es ab dem 22. Februar über die üblichen Update-Mechanismen zur Verfügung stehen. Alle neuen Betriebssystemversionen werden ab diesem Zeitpunkt einschließlich des Servicepack 1 ausgeliefert werden. Mit diesem Servicepack 1 für den Windows Server 2008 R2 und den zugehörigen alleinstehenden Hyper-V Server 2008 R2 kommt die dynamische Zuteilung von physischen Speicher für virtuellen Maschinen (VMs) ins Spiel: das Dynamic Memory.
Im Prinzip lässt sich eine jede Rolle des Sharepoint-Servers virtualisieren. Aber wenn es an die Planung in Bezug auf Kapazitätsauslastung und Durchsatz der Sharepoint-Farm geht, sollten die IT-Verantwortlichen auf keinen Fall die Reihenfolge aus dem Auge lassen, in der sie ihre Sharepoint-Umgebung in die virtuelle Welt überführen.
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