»Always in touch« - Daten sollen künftig immer zur Verfügung stehen, egal ob beruflich oder privat.Lesen Sie mehr im aktuellen Schwerpunkt »
Auf einem großen Lauch-Event in San Francisco erstmals angekündigt und Mitte Juli 2011 auch dem Vmware-Forum im München präsentiert, erneuern die Virtualisierungs-Spezialisten ihre komplette Produktlinie, die unter dem Namen »Cloud Infrastructure Suite« zusammengefasst wird. Dabei haben auch die Management-Komponenten eine Runderneuerung erfahren.
Die Verwaltung von ESX-Servern ist auch über Microsofts Powershell – und somit über die Kommandozeile – machbar. Dazu stehen bei Vmware zusätzliche Cmdlets zum Download bereit: die »vSphere PowerCLI«. Mit dieser Software bekommt der Administrator Funktionen in die Hand, die ihm den Zugriff auf die Interna von ESX-Systemen erlauben.
Im Bereich der Systemverwaltung von Virtualisierungs-Plattformen zeichnen sich rosige Zeiten ab: Die großen Hersteller raufen sich zusammen, um mit den eigenen Verwaltungs-Tools auch die Hypervisor-Plattformen der Marktbegleiter zu unterstützen. Das hört sich zunächst sehr anwenderfreundlich an – der Administrator muss sich nur mehr mit einem Toolset auseinander setzen – so zumindest die Theorie.
Mit UC4 lassen sich virtuelle Umgebungen unter VMware und Hyper-V nicht nur automatisieren: Die Software integriert auch die Prozesssteuerung in das Management der virtuellen Infrastruktur. Als kommender Schritt gilt dann auch noch die Einbindung von Cloud-Ressourcen.
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