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»Always-On«-IT ist gefragt

Frank-Michael Schlede
Neben den Schlagworten »Cloud« und »Virtualisierung«, deren Reichweite sich von den IT-Shops bis zur vorabendlichen Werbung im Fernsehen erstreckt, kommen andere Begriffe häufig zu kurz. Diese sind aber mindestens genauso wichtig, in der Regel sogar viel entscheidender für den Betrieb der gesamten IT. Eines dieser Schlagworte ist die Hochverfügbarkeit – ein Ausdruck, der gerne auch mit anderen Begriffen wie Ausfallsicherheit oder Fehlertoleranz gleichgesetzt wird.

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Dabei ist es eigentlich doch einfach: Ganz gleich ob die Hard- und Software sich in Fehlertoleranz, Ausfallsicherheit oder Hochverfügbarkeit übt – für die Endanwender zählt, dass ihre IT, egal ob es sich dabei um das Buchhaltungssystem oder den Web-Shop zum Einkauf am Sonntagabend handelt »always on« ist.

Das gilt natürlich unabhängig davon auch dann, wenn die Lösungen und Systeme virtualisiert betrieben werden. Deshalb befassen wir uns hier in diesem Special eingehend mit der Hochverfügbarkeit und ihren Aspekten in virtualisierten Umgebungen. Wir zeigen dabei unter anderem, wie es unter »vSphere 5« gelingt, die dem gesamten System zugrunde liegende Infrastruktur entsprechend verfügbar zu halten. Ein weiterer Artikel ergänzt diesen Aspekt der Virtualisierungs-Lösung von Vmware und erklärt, dass eine derartige Verfügbarkeit erst dann wirklich erreicht ist, wenn sie auch in den Bereichen Verwaltung und Anwendungen entsprechend greift.

Aber auch Konkurrent Microsoft kann Neues bieten, wenn es um eine verfügbare IT mit Hilfe der Virtualisierungs-Software »Hyper-V« geht: Unser dritter Artikel behandelt schließlich, wie ein neues Feature im kommenden Windows Server 8 die Replikation der virtualisierten Lösungen auch für kleine und mittelständische Betriebe ohne zusätzliche Kosten ermöglichen wird.