Hochverfügbarkeit
16.05.2012
SAN-Lösungen mit Hypervisor sind landläufig als teuer und aufwendig bekannt. Dass es auch einfacher gehen kann, beweisen Datacore Software und N-Tec mit der vorkonfigurierten »rapidCore«-Appliance. speicherguide.de sprach dazu mit Siegfried Betke, Director Business Development Central Europe bei Datacore, und N-Tec-Geschäftsführer Sven Meyerhofer.
30.03.2012
Editorial: Für Anwender, Unternehmen und Systemverwalter zählt, dass ihre IT immer
zur Verfügung steht. Dies gilt nicht nur für den physikalischen Fuhrpark.
Auch virtuelle Umgebungen müssen, entsprechend ihrer unternehmensweiten
Relevanz, auf Hochverfügbarkeit ausgelegt werden.
28.03.2012
Microsoft integriert in die kommenden Server-Generation (Code-Name
Windows Server 8) viele Veränderungen und neue Features. Neben der
Metro-Oberfläche, die leider auch hier in Teilen zu finden ist, gibt es
gerade beim Hyper-V viele Neuerungen, untern anderem aus dem Bereich
Business Continuity bzw. Disaster-Recovery.
28.03.2012
Fallstudie: Zukunfts- und ausfallsicher soll die Serverfarm des Großhändlers Elmer mit dem Umzug des Rechenzentrums aufgestellt werden. Der IT-Dienstleister Arvato Systems setzte das Virtualisierungs-Projekt in nur zwei Monaten um. Elmer profitiert nun von einer flexiblen, ausfallsicheren Infrastruktur mit hochverfügbaren virtuellen Shared Storage.
27.03.2012
Verschiedene Anwendungsfälle und Applikationen erfordern
unterschiedliche Grade der Verfügbarkeit. Daher gibt es im Umfeld von
»vSphere 5« auf mehrere Varianten der Ausfallsicherheit: »vSphere Fault
Tolerance« (vSphere FT) und »vSphere High Availability« (vSphere HA).
27.03.2012
Wenn die grundlegende Infrastruktur – also Hardware plus Betriebssystem- und Virtualisierungs-Plattform – keine Hochverfügbarkeit bietet, gibt es auch keine Hochverfügbarkeit für die darauf agierenden Applikationen. Doch dazu gesellt sich noch die Forderung zur Hochverfügbarkeit der Systemverwaltung – auch diese muss dazu passen.
24.11.2011
Wer ein Cluster Shared Volume (CSV) als Speichersubsystem für seinen Hyper-V-Cluster einsetzen möchte, muss einige Designaspekte beachten. Dazu gehört in erster Linie die Art der Festplatten, die für die virtuellen Maschinen (VMs) zum Einsatz kommen.
Mit dem »Windows Server 2008 Release 2« ist das »Cluster Shared Volume« (CSV) eingeführt worden – das allerdings nur für den Einsatz mit dem Hyper-V freigegeben ist. Beim »Failover Clustering« kann der Administrator ein Cluster-Volume (also die gemeinsame LUN) zu einem Cluster Shared Volume konvertieren.
Ab Windows Server 2008 Release 2 steht mit den »Cluster Shared Volume« ein Speicherkonzept bereit, um auf der Virtualisierungs-Plattform Hyper-V zu ausfallsicheren Systemen zu kommen. Dabei ergeben sich für das Speicherdesign einige Herausforderungen.
Die Begriffe Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery werden oftmals miteinander vermengt. Doch der IT-Verantwortliche sollte hier gut unterscheiden. Denn das Thema Hochverfügbarkeit kann man sich nicht allein über technische Aspekte erschließen. Es gilt immer die Faktoren »Mensch« und »Prozesse« – sprich die zugehörigen Arbeitsabläufe – mit einzubeziehen – und daraus entstehen dann sehr komplexe Systeme.
Der IT-Dienstleister Dubrau hat bei der Dresdner Kühlanlagenbau erfolgreich eine bestehende SAN-Infrastruktur mit Datacore-Software virtualisiert und mit veränderter Hardware-Strategie ausgebaut. Durch die Datacore-Virtualisierungsschicht kann das SAN auch in Zukunft flexibel und dynamisch an aktuelle Anforderungen angepasst werden.
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