01/2022: Einkaufsführer Storage

Secondary-Storage entscheidend für Erfolg von Speicherkonzepten

Secondary-Storage entscheidend für Erfolg von Speicherkonzepten Die Bezeichnungen »Sekundärspeicher«, »Sekundärdaten« und »unstrukturierte Daten« haben fast etwas von einer Beleidigung. Die so bezeichneten Daten scheinen unwichtig, unordentlich und ihnen haftet etwas Störendes an. Der Umgang mit ihnen entscheidet jedoch darüber, ob Firmen in vollem Umfang von ihren Daten profitieren und was sie das kostet.


RDX für flexible Einsatzbereiche der Datensicherung

RDX für flexible Einsatzbereiche der Datensicherung Moderne, heterogene Daten- und Anwendungsinfrastrukturen erfordern eine flexibel einsetzbare Technologie für die Datensicherung. Im Idealfall deckt sie sowohl die Anforderungen an Backup, Archivierung und Compliance ab. Für den richtigen Air-Gap bleiben hierfür Wechseldatenträger ein Muss. Die »Removable Disk Technology« (RDX) stellt dabei eine effiziente Alternative zu Bandlaufwerken dar.


Primärspeicher: auf Hochverfügbarkeit & Performance ausgelegt

Primärspeicher: auf Hochverfügbarkeit & Performance ausgelegt Primärspeicher beherbergen die wichtigsten Unternehmensdaten. Er versorgt beispielsweise Datenbanksysteme und Anwendungen mit einem hohen Transaktionsvolumen. Primary-Storage-Systeme oder auch primäre Massenspeicher genannt, sind auf Hochverfügbarkeit und Performance ausgelegt. Dieser Beitrag erklärt die Grundlagen und worauf es zu achten gilt.


Primärspeicher – zwischen All-Flash und hybrid

Primärspeicher – zwischen All-Flash und hybrid Primary-Storage bleibt das Herz der Datenspeicherung vom Rechenzentrum bis zum Netzwerkrand, wenn es um geringe Latenz und hohe IO-Zugriffsraten geht. Dabei müssen Unternehmen nicht nur zwischen hybriden und All-Flash-Systemen entscheiden. Je nach Anforderung bekommen die An- und Verbindung der Systeme größere Relevanz. Eine kurze Übersicht.


Storage: Der richtige Mix aus Architekturen ist die Zukunft

Storage: Der richtige Mix aus Architekturen ist die Zukunft Chip-Mangel, Veränderungen der Arbeitswelt durch die Pandemie und die Vielfalt an verfügbaren Storage-Technologien machen es dem Mittelstand nicht leicht, eine Storage-Strategie zu entwerfen und umzusetzen. Dazu kommt, dass im Zuge der Digitalisierung die Anzahl der Applikationen zunimmt – die oft sehr spezifische Anforderungen an die Speicherumgebung stellen.
Stefan Roth, Head of Storage Business Central Europe bei Fujitsu, glaubt daher nicht an die eierlegende Storage-Wollmilchsau: Aus seiner Sicht gilt es zu akzeptieren, dass Storage-Umgebungen komplexer werden – aber damit auch die jeweiligen Anforderungen besser abdecken.


Die Backup-Plattform für den flexiblen Einsatz

Die Backup-Plattform für den flexiblen Einsatz Im Schadensfall gibt nur ein aktuell verfügbares Backup die Möglichkeit der schnellen Systemwiederherstellung und minimiert die Down-Zeiten der Unternehmenssysteme. Für Sicherheit und Flexibilität sorgt die Systemplattform Ti-NAS von actidata. Diese kombinieren NAS-/Backup-Server mit einem LTO-Streamer oder einer LTO-Tape-Automation. Die Wahl der Backup-Verwaltung obliegt dem IT-Admin.


Digitale Transformation verlangt neue Technik und neues Mindset

Digitale Transformation verlangt neue Technik und neues Mindset Wie innovativ ist die Speicher-Branche wirklich – gibt es Entwicklungssprünge oder eher sukzessive, sozusagen folgerichtige Weiterentwicklungen? Treibt der Absatz den Markt oder die Kreativ-Kräfte in Entwicklungsabteilungen? Wir sprechen mit vielen Marktbeteiligten, um die Innovationskraft im Bereich Storage auszuloten. Denn eines ist klar: Innovationen werden für Unternehmen jeder Größe auf dem Weg der umfassenden Digitalisierung »from Core to Edge« notwendig sein.


Top-10-Storage-Trends: Mittelstand goes Transformation

Top-10-Storage-Trends: Mittelstand goes Transformation Im Zeichen der voranschreitenden Digitalisierung ist es banal: Speicherung, Verwaltung, Schutz und Bewertung von Daten gehören zu den elementaren Aufgaben der IT. Ihre Wichtigkeit wächst jedoch durch das Datenwachstum angesichts der Digitalisierung und neuen Anforderungen an Performance, Sicherheit und Wertschöpfung. Einige Veränderungen dürften für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und den Mittelstand besondere Herausforderungen mit sich bringen. Andere dürften gerade diesen Unternehmen eher zu Pass kommen. Wir diskutieren unsere Top-10-Trends.


Treibende Kräfte der Transformation im Storage-Markt

Treibende Kräfte der Transformation im Storage-Markt Der Speichermarkt erlebt derzeit eine von äußeren Kräften getriebene Transformation: Der Umgang mit Ransomware, der Trend zu Containern bei der Anwendungsentwicklung und der Wunsch, Daten stärker als bisher verteilt vorzuhalten und zu verarbeiten, zwingen dazu, den Umgang mit Daten zu überdenken. Angebote dafür gibt es genug.


Nukleare Entsorgung revisionssicher dokumentieren & archivieren

Nukleare Entsorgung revisionssicher dokumentieren & archivieren Die GNS Gesellschaft für Nuklear-Service entschied sich nicht mehr auf Tape zu archivieren und die Archivsysteme durch das Silent Brick System von FAST LTA abzulösen. Dies führt eigenen Angaben zufolge zu einer spürbaren Vereinfachung der Archivierungsprozesse. Die Einführung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem IT-Systemhaus CEMA, das Partner von FAST LTA ist und GNS schon seit vielen Jahren berät.


N-Tec: Bezahlbare Hochverfügbarkeit auch für KMUs möglich

N-Tec: Bezahlbare Hochverfügbarkeit auch für KMUs möglich Die IT im Unternehmen muss immer laufen und die Anwender benötigen ständigen Datenzugriff. Eine Anforderung, die längst auch bei kleineren Unternehmen angekommen ist, wobei hier natürlich das Budget immer ein Thema ist. Wir sprachen mit Sven Meyerhofer, Geschäftsführer von N-Tec, über bezahlbare Hochverfügbarkeits-Lösungen und worauf IT-entscheider achten sollten.


Tech Data: 3 maßgebliche Speicher-Trends für 2021

Tech Data: 3 maßgebliche Speicher-Trends für 2021 Wir sprachen mit Tech-Data-Storage-Experte Kurt Gerecke über Speicher-Trends. Aus seiner Sicht werden vor allem drei Technologien das neue Jahr prägen werden und Flash sieht er dabei ganz vorne. Zudem erklärt Gerecke warum Racetrack das Zeug zum Speicher der Zukunft hat.


Datacore: Software-defined Storage eignet sich auch für KMUs

Datacore: Software-defined Storage eignet sich auch für KMUs Datacore, Spezialist für Software-defined Storage (SDS), bietet mit seinem Flaggschiffprodukt »SANsymphony« eine der seit Jahren etablierten Block-Level SDS-Lösungen, die insbesondere im deutschen Markt weit verbreitet ist. Vor rund einem Jahr stellte der Hersteller mit vFilO eine Datei- und Objekt-basierte SDS-Variante vor. Beide gelten als Mittelstands- und Enterprise-Lösungen. Das will Alfons Michels, Mitglied des Produktteams bei Datacore, so eindeutig nicht stehen lassen.


Viele Unternehmer wirtschaften unter ihren Möglichkeiten

Viele Unternehmer wirtschaften unter ihren Möglichkeiten Für innerbetriebliche IT- und Digitalisierungs-Projekte stehen auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) Zuschüsse, Subventionen und Fördergelder bereit. Nur zu oft bleiben diese Mittel ungenutzt. Es ist allerdings auch nicht einfach, sich hier zurecht zu finden. Wir sprachen mit Patrick Starkmann, Leiter der Deutschen_Förderinitiative. Er hilft Förderpotentiale auszuloten und begleitet Unternehmer durch die Antragsstellung. Im Interview erklärt er, was zu tun ist.


HBAs und RAID-Controller: Stille Schaltzentrale

HBAs und RAID-Controller: Stille Schaltzentrale Auch wenn es um HBAs und RAID-Controller stiller geworden ist, sie bleiben ein zentraler Baustein der Speicherinfrastruktur. Sie sorgen für die richtige Verbindung von HDDs und SSDs zu den entsprechenden Hosts, für bisherige SAS/SATA und die neuen 24G-SAS- und PCIe-4.0-NVMe-Technologien. Wir sprachen mit Astrid Woortman, Channel Marketing Manager EMEA bei Microchip Technology, über den Markt und wie die Übernahme von Adaptec zu bewerten ist.


Hochverfügbarer Storage-Cluster bei Warsteiner

Advertorial: Hochverfügbarer Storage-Cluster bei Warsteiner Anwenderbericht: Fujitsu hat bei der Warsteiner Brauerei einen hochverfügbaren Storage-Cluster auf Basis der »ETERNUS AF250«-Speicher implementiert. Die All-Flash-Systeme speichern kritische Produktions- und Applikationsdaten der Brauerei. Zu den Vorteilen der Installation gehören eine gesteigerte Performance der SAP-Systeme und eine Reduzierung der Antwortzeiten um 50 Prozent.


Komprise: »Kennen Sie Ihre Daten«

Komprise: »Kennen Sie Ihre Daten« Daten sind wichtig, ohne Frage. Oft genug kennen und verstehen Unternehmen ihre Daten aber zu wenig. Die Trennung zwischen aktiven und kalten Informationen gilt als komplex. Wir sprachen mit Oksana Braune, Sales Director Central Europe bei Komprise, wie das künftige Datenmanagement aussehen soll und worauf es für Firmen zu achten gilt.


Georedundante Datensicherheit über drei Standorte

Advertorial: Georedundante Datensicherheit über drei Standorte Zwar hatte AMS Marketing-Service bereits ein hochverfügbares System im Einsatz, doch diese Sicherheit waren dem Dienstleister noch nicht genug. Deswegen implementierte N-TEC eine georedundante Lösung auf Basis von Datacore »SANsymphony« und seiner hyperkonvergenten »rapidCore«-Appliances. Die Storage-Infrastruktur besteht nun aus gespiegelten Speichern in zwei Brandabschnitten, die zusätzlich in ein Ausfall-RZ repliziert werden.


Cloud-Speicher: Für und Wider und die Wirklichkeit

Cloud-Speicher: Für und Wider und die Wirklichkeit Cloud-Speicher stehen für Flexibilität und Skalierbarkeit. Eine Public-Cloud soll zudem die Kosten reduzieren, weil die Beschaffung einer eigenen Infrastruktur entfällt, sondern diese »nur« bedarfsgerecht angemietet wird. Bei einer lokalen Private-Cloud bleibt alles weiterhin in Unternehmenshand, inklusive der Anschaffungskosten. Die Gründe für eine Cloud sind vielfältig, die Wirklichkeit in der Praxis oft nicht so wolkenlos, wie versprochen…


Speicherarchitekturen im Überblick

Speicherarchitekturen im Überblick Die Speicherarchitektur bestimmt die Performance, das Management und die Data-Protection eines Rechenzentrums. Dabei stehen Administratoren unterschiedliche Optionen zur Verfügung. Die richtige Auswahl hängt dabei meist von den bestehenden Datenbeständen, Sicherungsanforderungen und Workloads ab.