15.12.2014 (eh)
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Vier Kooperationen: Vmware reicht Container-Technologie die Hand

  • Inhalt dieses Artikels
  • Mit Mesosphere mehr Flexibilität bei Containern
  • Kurzusammenfassung der von Vmware vorgestellten Technologie-Integrationen

Der Unterschied zwischen VMs und der Docker-Container-Technologie (Bild: Docker)Der Unterschied zwischen VMs und der Docker-Container-Technologie (Bild: Docker)Container-Technologien werden langsam zu einem heißen Thema im virtualisierten Rechenzentrum. Virtualisierungsspezialist VMware nähert sich dem Thema gleich mir vier Kooperationen: mit Docker Containers und Kubernetes, einem Open-Source-Container-Orchestrierungs-Projekt von Google, sowie Mesosphere und Pivotal Cloud Foundry. Mit den neuen Integrationen soll das Enterprise-Container-Deployment und -Management vereinfacht werden.

Geboten wird Unternehmen der kompletten Einsatz von Docker-Containern auf den Vmware-Lösungen »Fusion«, »vCloud Air« und »Sphere« sowie eine vereinfachte Bereitstellung von führenden Ressourcenplanungs- und Cluster-Management-Lösungen für Container, die in einer Vmware-Umgebung laufen. So seien Unternehmen in der Lage, Anwendungen schnell und sicher über Private-, Public- und Hybrid-Clouds hinweg zu entwickeln und zu betreiben.

Mit Mesosphere mehr Flexibilität bei Containern

Bei der Zusammenarbeit mit Mesosphere geht es darum, Unternehmen eine breitere Auswahl zu liefern für die Bereitstellung und Terminierung von Containern, Container-Anwendungen und damit verbundenen Anwendungsservices für das Rechenzentrum wie Hadoop, Spark und Cassandra. Mesosphere organisiert physische Server, virtuelle Maschinen und Cloud-Instanzen; und ermöglicht es, aus einem einzelnen Pool Anwendungen dynamisch und intelligent Ressourcen zu zuweisen.

»Unternehmen sind begeistert von der Integration von Vmware vSphere in Mesosphere, denn sie vereinfacht die Entwicklung, Bereitstellung und Management von Anwendungen in Containern im großen Maßstab«, sagt Matt Trifiro, Vice President of Marketing bei Mesosphere. »Container sind ein passendes Format für Paketierungsaufgaben. Diese müssen jedoch zugleich mit der Mesosphere-Technologie gekoppelt sein, wenn sie umfassend betrieben und verwaltet werden sollen.«

Vmware betont überdies, dass die schnelle Bereitstellung von Containern, virtuellen Maschinen oder Containern in einer virtuellen Maschine mit dazugehörigen Management-Lösungen auf einer gemeinsamen Plattform auch die Arbeit von DevOps-Teams erleichtern sollte.

Kurzusammenfassung der von Vmware vorgestellten Technologie-Integrationen

► Komfortable Ein-Klick-Bereitstellung von Docker-Containern vom Desktop in die Cloud durch die Integration von Fusion, vCloud Air und vSphere mit der »Docker Machine«.
► Schnelle Installation und Entwicklung von Kubernetes mit vSphere für die Bereitstellung, Management und Orchestrierung von Container-Clustern.
► Einfache und schnelle Installation und Bereitstellung von Mesosphere mit vSphere für den Betrieb und Management von Rechenzentrums-Anwendungen und Services.
► Schnelle Bereitstellung und Management von Linux-Container-Applikations-Instanzen auf vSphere mithilfe eines einfachen Installers für virtuelle Maschinen der Pivotal-Cloud-Foundry-Plattform.

»Unser Ziel ist, Unternehmen eine gemeinsame Plattform für die Entwicklung, Betrieb und Management von Anwendungen maßgeschneidert zur Verfügung zu stellen«, erklärt Kit Colbert, Vice President und CTO, Cloud-Native Apps bei Vmware. »Durch unser großes Partner-Ökosystem ermöglichen wir es Unternehmen Kosten, Zeit und Aufwand bei der Integration, Betrieb und Management von Anwendungen in Containern zu reduzieren – egal ob On-Premise auf vSphere oder in der Cloud mit vCloud Air.«

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