09.09.2015 (eh)
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Unitrends: Release 9.0 Beta jetzt downloadbar

  • Inhalt dieses Artikels
  • Version 9.0 Beta mit einheitlicher Oberfläche für heterogene Umgebungen
  • Version 9.0 Beta ermöglicht komplett automatisiertes Testing und Failover von physischen Umgebungen
  • Update auf »Unitrends Enterprise Backup 8.2« verfügbar

Features von »Unitrends Enterprise Backup« (UEB) bei verschiedenen Betriebssystemen (Bild: Unitrends)Features von »Unitrends Enterprise Backup« (UEB) bei verschiedenen Betriebssystemen (Bild: Unitrends)Release 9.0, die neueste Version der Unitrends-Datensicherheits-Software, ist ab sofort als Beta-Version verfügbar. Die Software ist der Kern hinter den physikalischen und virtuellen Backup Appliances von Unitrends sowie Unitrends-Cloud. Mit dem 9.0er Release fokussiert der Datensicherungsspezialist auf eine noch bessere Benutzerführung, vereinfachtes Management sowie Interaktivität und bietet als erster Hersteller eine Recovery-Assurance-Technologie für physische Systeme.

Die Beta verfügt laut Unitrends über eine einfachere und intuitivere Benutzeroberfläche, die deutlich weniger Einarbeitungsaufwand erfordert. Die Erstellung eines Backups sei mit 64 Prozent weniger Klicks im Vergleich zu Alternativlösungen möglich. Vom interaktiven Dashboard aus sollen sich Aufgaben wie die Erstellung eines Backup-Jobs, die Rücksicherung einer kompletten virtuellen Maschine und die sofortige Wiederherstellung von VMs und Dateien schnell ausführen lassen.

Version 9.0 Beta mit einheitlicher Oberfläche für heterogene Umgebungen

Die Verwaltung der physischen Appliances der Unitrends-Recovery-Series sowie der virtuellen Appliances »Unitrends Enterprise Backup« und der Kostenlosversion »Unitrends Free« erfolgt über dieselbe Oberfläche. So ist ein einheitliches Management heterogener Umgebungen möglich. Die Benutzeroberfläche von Release 9.0 Beta lasse sich um erweiterte Backup- und Recovery-Funktionen für komplexe IT-Umgebungen ergänzen, ohne dass dabei auf einfaches Management verzichtet werden müsse.

Unitrends ist sich sicher, dass man mit der 9.0er Beta neue Maßstäbe bei der Vereinfachung der gesamten Nutzererfahrung setzt: von der Systemeinstellung und den gängigen Backup- und Recovery-Aufgaben bis hin zu Troubleshooting und Support. Über das Dashboard haben Kunden einen direkten Zugriff auf die Unitrends-Customer-Community und können auf diese Weise mit anderen Anwendern sowie mit dem Unitrends-Support-Team aus dem Tool heraus kommunizieren.

Version 9.0 Beta ermöglicht komplett automatisiertes Testing und Failover von physischen Umgebungen

Version 9.0 Beta nutzt prädiktive Analytik, damit Unitrends immer über die aktuellsten Informationen zu den Nutzungsmustern der Kunden informiert ist. Dank dieser Einblicke will Unitrends seine Lösungen weiterentwickeln und den Kundenpräferenzen entsprechend anpassen.

Aufgrund der nahtlosen Integration mit »Unitrends ReliableDR« erhalten Unternehmen mit Release 9.0 Beta jetzt auch die Möglichkeit, die Wiederherstellbarkeit von Windows-Backups auf Gastebene automatisch zu verifizieren. Diese Recovery-Assurance war bislang nur für VMware-vSphere- und Microsoft-Hyper-V-Anwendungen erhältlich.

Vor dem Hintergrund, dass immer noch viele kritische Geschäftsapplikationen nicht virtualisiert sind, können Unternehmen nun laut Unitrends erstmalig ein komplett automatisiertes Testing und Failover ihrer physischen Umgebungen durchführen. Somit lassen sich physische und virtuelle Umgebungen gemäß den anwendungsspezifischen Recovery-Point-Objectives (RPO) und Recovery-Time-Objectives (RTO) wiederherstellen.

Update auf »Unitrends Enterprise Backup 8.2« verfügbar

Neben der Beta-Version 9.0 steht ein Update für das bestehende Release 8 zur Verfügung. »Unitrends Enterprise Backup 8.2« (UEB) bietet einen erweiterten Schutz für vSphere 6 sowie Performance-Verbesserungen für die S-Serie der Untrends-Hardware-Appliances.

Zu den weiteren Performance-Verbesserungen gehören eine beschleunigte adaptive Deduplizierung und die Möglichkeit synthetischer Vollbackups aus inkrementellen Sicherungen. Die Erstellung der synthetischen Backups werde so um den Faktor fünf bis zehn beschleunigt.

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