26.10.2015 (eh)
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Fujitsu Primequest- und Primergy-Server toppen Vmmark-Benchmarks

Primequest-2800E2-Server von Fujitsu lagen in Vmmark-Benchmarks an der Spitze. (Bild: Fujitsu)Primequest-2800E2-Server von Fujitsu lagen in Vmmark-Benchmarks an der Spitze. (Bild: Fujitsu)Natürlich sagt jeder Server-Hersteller, dass er zu den besten und schnellsten der Welt gehört. Bei Fujitsu ist es jetzt amtlich: In den aktuellen VMware »VMmark«-Benchmarks hat Fujitsu gleich in fünf Kategorien im Bereich Datacenter-Virtualisierung die Spitzenreiter-Position eingenommen. Mit den Ergebnissen der Untersuchung sieht sich Fujitsu nun in der Vorreiterrolle in nahezu jeder Kategorie. Die Server würden nicht nur mehr Flexibilität ermöglichen, sie seien ebenfalls die ideale Basis für integrierte und hyperkonvergente Systeme.

Die fünf prämierten Fujitsu-Server im einzelnen

► »PRIMERGY RX2540 M1« gewann als beste Zwei-Sockel-Virtualisierungsplattform (»Matched-Pair« Konfiguration). Der Server gilt dank höchster Benutzerfreundlichkeit und Skalierbarkeit sowie Kosteneinsparungen nun als der beste 2U-Dual-Socket-Rack-Server. In Verbindung mit der DDR4-Memory-Technologie mit bis zu 1,5 TByte erhöhen die Intel-Xeon-E5-2600-v3-Prozessoren die Performance und erfüllen damit die Anforderungen für den Einsatz in Rechenzentren, für Unternehmensanwendungen sowie für Collaboration-Lösungen.
► »PRIMERGY RX4770 M2« gewann als beste Vier-Sockel-Virtualisierungsplattform (»Matched-Pair« Konfiguration). Der Server wurde speziell für geschäftskritische Backend-Services entwickelt und ist mit der neuesten Intel-Xeon-E7-Prozessor-Reihe sowie einem extrem schnellen, bis zu 6 TByte großen DDR4 Hauptspeicher ausgestattet. Mit diesen Features eignet sich die Plattform laut Fujitsu ideal für den Betrieb von anspruchsvollen Anwendungen, großen Datenbanken und den Betrieb von Business-Intelligence-Lösungen. Darüber hinaus erleichtere der Server die Ausführung Infrastruktur-bezogener Aufgaben wie die Server-Virtualisierung erheblich – und das zu einem Preis, der das System auch für Konsolidierungsprojekte attraktiv mache.
► »PRIMEQUEST 2800B2« gewann als beste Acht-Sockel-Virtualisierungsplattform und beste »Matched-Pair«-Konfiguration im Gesamtvergleich. Der Server kann vor allem speicherintensivere Anwendungen wie In-Memory Computing und SAP HANA problemlos bewältigen. Gleichzeitig biete das System ein hohes Maß an Kosteneffizienz sowie Sicherheit.
► »PRIMEQUEST 2800E2« (8x2-way-Partitionierung) gewann als beste Virtualisierungsplattform. Diese Server eignen sich vor allem für unternehmenskritische Computing-Anwendungen, die keine Ausfallzeiten aufweisen dürfen. Sie stellen nach Meinung von Fujitsu eine attraktive Alternative für Unternehmen dar, die zu einer x86-Plattform migrieren wollen, ohne auf die Zuverlässigkeit aktueller Unix/Mainframe-Systeme zu verzichten.
► »PRIMEQUEST 2800E2« (4x4-way-Partitionierung) gewann als beste Vier-Sockel-Virtualisierungsplattform im Gesamtvergleich. Durch das Design, die Flexibilität sowie die Partitionierungsfunktion konnte der Server auch mit einer 4x4-Partitionierung herausragende Ergebnisse erzielen. Das zeigt laut Fujitsu, dass sich das System für unterschiedlichste Anforderungen einsetzen lässt, ohne Kompromisse bei Virtualisierungsprozessen eingehen zu müssen.

Alle Primequest- und Primergy-Serverlösungen gehören natürlich auch zu den Highlights der kommenden »Fujitsu Forum 2015« am 18. und 19. November in München, Die Systeme sind derzeit weltweit verfügbar. Die Preise variieren je nach Konfiguration und Region.

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