27.10.2016 (eh)
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Fujitsu nutzt Vmware zum Beschleunigen von SDDC-Umgebungen

Primergy-Server sind die Basis der neuen Lösung »PRIMEFLEX for VMware Cloud Foundation« (Bild: Fujitsu)Primergy-Server sind die Basis der neuen Lösung »PRIMEFLEX for VMware Cloud Foundation« (Bild: Fujitsu)Der IT-Konzern Fujitsu will seinen Kunden dabei helfen, Software-defined Datacenter-Umgebungen (SDDC) schneller aufzubauen. Dazu schnürt das Unternehmen mit seinen Primergy-Servern die schlüsselfertigen Lösungen »PRIMEFLEX for VMware Cloud Foundation«. Die Lösung basiert auf zertifizierten x86-Servern von Fujitsu, die derzeit in 16 von 21 Kategorien des VMware VMmark 2.x Benchmarks führende Positionen erreichten, sowie auf Brocade-Netzwerk-Switches.

Mit den vorkonfigurierten Lösungen können Kunden innerhalb weniger Stunden ein großes SDDC für Anwendungsbeispiele wie Infrastructure-as-a-Service (IaaS) oder virtuelle Desktops aufsetzen, da das neue hyperkonvergente System bereits die dafür notwendige Software und Hardware beinhaltet. Damit ist es laut Fujitsu sofort einsatzbereit. Durch die Kombination von Fujitsu-Hardware und Vmware Cloud Foundation werden Vmwares Software-Produkte für Software-defined Computing, Storage und Networking in einem einfach zu bedienenden Stack vereint.

Neueste Fujitsu-Primeflex-Lösung ist optimiert für Vmware-Cloud-Infrastrukturen

Die neueste Lösung des Fujitsu-Primeflex-Portfolios ist optimiert für Vmwares Cloud-Infrastruktur für Private- und Public-Clouds. Darüber hinaus profitieren Kunden von den hochperformanten Brocade-VDX-Switches, die sich durch niedrige Latenzzeiten auszeichnen. Mit dem integrierten Vmware-SDDC-Manager, einer neuen Software zur Automatisierung des IT-Lebenszyklus, lassen sich Rüstzeiten und der Wartungsaufwand reduzieren, indem Aufgaben wie Monitoring, Software-Patching und -Updates automatisiert werden.

Primeflex for Vmware Cloud Foundation bietet Unternehmen durch eine hohe Skalierbarkeit zusätzliche Flexibilität. Kunden können mit dem Einsatz von acht Servern starten und bis auf 192 Server und 1,8 PByte Speicherkapazität für den Betrieb von rund 9.800 virtuellen Maschinen hochskalieren. Fujitsu verspricht, dass durch das einfache Aufsetzen Kosten gleich von Anfang an gering gehalten werden. Weitere Einsparungen würden durch automatische Updates und Upgrades dauerhaft garantiert.

Erste Systeme sollen voraussichtlich ab Ende Januar 2017 an Kunden ausgeliefert werden.

»IT-Teams in Unternehmen müssen stets auf sich ändernde Anforderungen reagieren und ein noch nie da gewesenes Maß an Skalierbarkeit und Agilität bieten. Sie setzen daher immer stärker auf Virtualisierung, erst im Bereich Computing, und nun in vollvirtualisierten, hyperkonvergenten Infrastrukturen mit Software-defined Storage und Networking«, erklärt Uwe Neumeier, Vice President and Head of Data Center, EMEIA Product Business bei Fujitsu. »Für diese Umgebungen bietet ‚Primeflex for VMware Cloud Foundation’ kurze Implementierungszeiten einer Software-defined Datacenter-Infrastruktur. Diese Infrastruktur kann sowohl vor Ort als auch innerhalb einer Hybrid-Cloud betrieben werden.«

Die neuen Primeflex-Lösungen sind natürlich eines der Highlights auf dem kommenden Fujitsu Forum am 16. und 17. November 2016 in München. Denn das Motto dort lautet »Human Centric Innovation: Driving Digital Transformation«, und mit den Lösungen können Anwender ihre Datacenter transformieren, leistungsfähiger machen und Betriebskosten entscheidend reduzieren.

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