03.06.2015 (eh)
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DOM Kurier: neue Storage-Umgebung mit Open-E, Fujitsu und Citrix

  • Inhalt dieses Artikels
  • Replikationsfunktion in »Open-E DSS V7« sorgt für reduzierte Ausfallzeiten
  • Erhöhte Anforderungen an Logistikdienstleister

Das Hardware-Setup der neuen Storage-Installation bei DOM Kurier (Bild: Open-E)Das Hardware-Setup der neuen Storage-Installation bei DOM Kurier (Bild: Open-E)Der deutsche Logistikdienstleister DOM Kurier war auf der Suche nach einer neuen Komplettlösung, die die bestehende IT-Infrastruktur ersetzen sollte. Dabei waren sowohl eine verbesserte Performance als auch höhere Storage-Kapazität die vorrangigen Ziele. Nachdem das Backup bisher nur auf einem Level erfolgte, benötigte das Unternehmen auch eine kosteneffektive Lösung für mehr Redundanz. Die gesamte Umgebung sollte außerdem einfach zu skalieren und migrieren sein, um auf zukünftige Anforderungen gezielt reagieren zu können.

Das Projekt wurde vom Systemhaus A-H-S Computer von DOM Kurier geplant und umgesetzt, der zugleich auch Open-E-Partner ist. Es wurde eine iSCSI-Lösung mit Fujitsu-Primergy-Servern »TX2540 M1« eingesetzt, und mit der neuesten Version 6.5 des Citrix XenServers für die Virtualisierung installiert. Das Haupt-Storage besteht aus Fujitsu-»SX150 S8«-Servern basierend auf »Open-E DSS V7«-Storage-Software.

Replikationsfunktion in »Open-E DSS V7« sorgt für reduzierte Ausfallzeiten

Auf den Software- und Replikationsebenen wird die Infrastruktur von DOM Kurier nun mit DSS V7 und der Unitrends-Virtual-Backup-Software verwaltet, die beide Redundanz und Cold-Stand-by gewährleisten. Durch die Spiegelung aller Daten mit der Replikationsfunktion in DSS V7 werden Ausfallzeiten reduziert und damit Geschäftskontinuität gewährleistet.

Durch die Cluster-Fuktionalität sollen Hard- und Software auch in Zukunft schnell und einfach angepasst werden können. Für das Hardware-Setup nutzte A-H-S Computer die neuesten Komponenten von Fujitsu und Bytec, die jeweils für Citrix XenSever zertifiziert sind.

Erhöhte Anforderungen an Logistikdienstleister

»Die grundlegende Idee hinter den neu gestalteten Prozessen sind die erhöhten Anforderungen, die in der Logistik an den Dienstleister gestellt werden. Um auf die sich schnell ändernden Anforderungsprofile zuverlässig reagieren zu können, bedarf es einer Infrastruktur, die meine Mitarbeiter in ihrem Arbeitsfluss optimal unterstützt und nicht ausbremst«, bestätigt Christian Oswald, Geschäftsführer von DOM Kurier, den Erfolg des Projekts. »Deshalb benötigen wir auch im IT-Bereich Partner, die unsere Prozesse und die daraus resultierenden Ansprüche in operational greifbare Strukturen umwandeln können.«

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