13.05.2016 (eh)

Daxten rät zum Deckentragsystem als Alternative zum Doppelboden

Neuartiges Deckentragsystem ermöglicht im Datacenter die Errichtung von Sicherheitskäfigen, Warmgangeinhausungen und Kanälen für die Warmluftrückführung (Bild: Daxten)Neuartiges Deckentragsystem ermöglicht im Datacenter die Errichtung von Sicherheitskäfigen, Warmgangeinhausungen und Kanälen für die Warmluftrückführung (Bild: Daxten)Ungewöhnliche Empfehlung: Gehen Sie mit Ihrem Rechenzentrum doch einfach an die Decke. Hinter dieser Alternative des Datacenter-Klimatisierungsspezialisten Daxten steckt der Umstand, dass es für die Planung eines neuen oder für die Erweiterung eines bestehenden Rechenzentrums bislang unerlässlich war, von Anfang an auf eine Doppelboden- oder Overhead-Infrastruktur zu setzen. Diese grundlegende Entscheidung gab das Design, die Ausstattung, Struktur, Strategie und Betriebsart eines Datacenters für viele Jahre und mitunter sogar für die gesamte Lebensdauer vor.

Daxten empfiehlt hier als Alternative ein Deckentragsystem, das es Rechenzentrums- und Facility-Managern ermöglichen soll, ihre Datacener-Infrastruktur wesentlich flexibler aufzusetzen und entsprechend sich verändernden Anforderung schneller und einfacher anzupassen und zu konfigurieren.

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Das Design des Deckentragsystems ermöglicht auch das Abhängen von Abluftanlagen

Das modulare Deckentragsystem ist sowohl eine Hängedecke als auch ein Trag-, Befestigungs- und Aufnahmesystem in nur einer Lösung. Es setzt auf stranggepressten Aluminiumprofilen mit einer durchgehenden M10-Aufnahme auf, die eine Deckengitterstruktur bilden. Das Design gestattet laut Daxten das schnelle Montieren und Entfernen von zum Beispiel Stromschienenverteilern, Beleuchtung, Kabeltrassen und Sicherheitskäfigen. Darüber hinaus können komplette Konstruktionen für Warmgangeinhausungen oder Abluftanlagen abgehängt werden. Über die Funktion als durchgängige Hängedecke soll sich etwa auch ein eigener Kanal für die Warmluftrückführung zum Kühlsystem herstellen lassen.

Die Deckenplatten der Lösung, die in vielen Abmessungen, Farben und Formen erhältlich sind, sollen einfach an den Profilen des Deckengitters angebracht und gesichert werden können. Da das komplette Equipment direkt von dem Deckensystem getragen beziehungsweise abgehängt wird, sei keine weitere Anbringung von Streben, Stützen oder Tragsystemen an den Deckenplatten erforderlich. Staub und Luftleckagen sollen so auf ein Minimum reduziert werden können. Über die Gewindegänge an den Gitterprofilen lassen sich laut Daxten Abhängungen aller Art einfach und mit sehr geringem Aufwand anbringen, umbauen und auch wieder entfernen – und das spart, laut Daxten, viel Zeit, Material und Kosten ein.

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