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20.03.2020 (kfr)
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Raus aus dem Turnschuh-Backup

#RausAusDemTurnschuhBackup#RausAusDemTurnschuhBackupBei Selbständigen, Freiberuflern und im Home-Office fristen Backups in der Regel eher ein stiefmütterliches Dasein. Da sich auf speicherguide.de vor allem IT-Profis herumtreiben, möchten wir Sie in diesem Beitrag dazu animieren, über Strategien und Empfehlungen zu diskutieren – für Nicht-IT-Profis.

Am weitesten ist das Turnschuh-Backup verbreitet. Das heißt, man kopiert Daten einfach mal auf einen anderen Datenträger. Natürlich manuell und in unregelmäßigen Abständen. Ehrlicherweise müssen wir gestehen, dass es auch in unserer Redaktion Arbeitsplätze gibt, die nach dieser Methode agieren… 😇

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Mit dem momentanen (notgedrungenen) Trend zum Home-Office entstehen bei vielen nun Fragen – oder sollten zumindest Fragen aufkommen. In größeren Unternehmen organisiert dies natürlich die IT-Abteilung, in kleineren Firmen ist dies nicht unbedingt der Fall. Und wie sich in Gesprächen zeigt, sind Kleinunternehmen, Handwerker, Freiberufler und Einzelkämpfer jeglicher Art, fast durchgängig schlecht aufgestellt.

Gesucht ist daher eine Art »Heim-Backup for Dummies«. Das heißt, mit möglichst wenigen Einstellungen.

Daher, was wäre Euer Tipp? Schreibt uns aber auch gerne, wie Ihr Euren Rechner sichert. 🙏

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Kommentare (3)

24.03.2020 - Greiner

Für "Otto-Normalnutzer" ist ein Turnschuhbackup eigentlich gar nicht so falsch.
Ich gehöre eher zu denen, die für jeden Mist einen neuen Ordner aufmachen. Also Struktur bis zum abwinken.
Mein Großer trennt bestenfalls nach Dokumenten, Bildern und Video. Also genau, wie es Windows vorgibt. Irgendwann haben wir ihm dann eine große externe Seagate eingerichtet, die auf Knopfdruck die letzten Dateien sichert.
Für "Dummies" eigentlich ausreichent.
Automatisch wurde wieder abgeschalten, war wohl 2x während des Zockens angesprungen, und dies ging ja gar nicht 🙈

21.03.2020 - kfr

Vielen Dank, LHL! 🙏
Ich wußte, Du wirst dabei sein. 😉

20.03.2020 - LHL

Beim Doc Storage gab's das Thema Datensicherung auch schon mal. Ich nutze z.B. die freie Version von Veeam - als Backup-Ziel ein Synology NAS. Ich habe die Clients so eingestellt, dass sie beim Hochfahren/Einschalten täglich sichern. Der Client schickt dann eine E-Mail it Erfolgs- oder Fehlermeldung. Nach der Sicherung gibt es die Option, das Backup-target zu trennen, um es dem Zugriff von Kryypto-Trojanern zu entziehen. Ob das wirklich hilft ... aber immerhin besser, alks das Backup-Target einfach so sichtbar am Rechner zu lassen.
Ich mache überigens eine Vollsicherung, danach werden nur noch geänderte Blöcke übertragen. So kann ich im Bedarfsfall ein Full-Restore machen ... oder auch nur einzelne Ordner oder Dateien. Für ein Fullrestore muss man einen Boot-Stick erzeugen - ein Assistent hilft bei der Erstellung.



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