Desktop


30.06.2011

Advertorial: Der optimierte Desktop

Warum heißt der Titel »Der optimierte Desktop«, wenn es um ein Special zu Virtual-Desktop-Infrastructure (VDI) geht? Dies soll den Blick auf das Wesentliche lenken: Wie lässt sich der Desktop-Service für die verschiedenen Mitarbeiter-Bedürfnisse optimieren. Dabei geht es auch um die Optimierung des Betriebs für den IT-Service, den Rollout und die Kosten.


30.06.2011

VDI eignet sich nicht für alle Desktop-Probleme

Die Klassifizierung der Benutzertypen hilft Unternehmen bei der Auswahl der passenden Lösung, wenn die Virtualisierung der Desktops ansteht. Dabei erweist sich eine Virtual Desktop Infrastructure (VDI) als eine gute Lösung, wenn die Benutzer mit einem eher statischen Applikationsmix ihre Aufgaben im Unternehmen – und somit innerhalb des schnellen LANs – ausführen müssen.


30.06.2011

Aufräumarbeiten vereinfachen den VDI-Einsatz

Erst wenn die bestehende Desktop-Umgebung genau analysiert ist, kann ein passendes und somit erfolgversprechendes VDI-Konzept für die reale Umgebung erstellt werden. Vor allem die nicht oder nur selten genutzten Applikationen lassen sich bei einem Umstieg entsprechend berücksichtigen. Wenn dabei auch noch die künftigen Anforderungen berücksichtigt werden, bleibt auch die Zukunftssicherheit nicht außen vor.


30.06.2011

Herausforderungen für VDI-Konzeptionen

Schwergewichtige Anwendungen, mangelhafte Netzwerkanbindung, Voice over Virtual Desktop Infrastructure (VDI), Offline-Betrieb und ein dynamischer Applikations-Mix – diese fünf Faktoren gelten als die großen Herausforderungen für den Einsatz einer VDI. Wer all seine Desktops über eine VDI betreiben will, der muss in diesen Bereichen vorsichtig planen.


30.06.2011

VDI-Probleme im Vorfeld angehen

Wer nur die bestehende Desktop-Umgebung identisch in einer neuen Virtual Desktop Infrastructure (VDI) abbilden möchte, der verschenkt ein großes Potenzial. Zum einen ist eine VDI nicht für alle Arten vonBenutzer-Arbeitsplätzen gleich gut geeignet. Zum anderen lümmeln sich auf den Desktops viele Anwendungen herum, die von den Benutzern nicht mehr verwnedet werden. Doch zugeben wird das so schnell kein Anwender.


25.06.2010

Kosten sprechen für die Desktop-Virtualisierung

Mit der Betriebssystem-Virtualisierung über Container lassen sich höhere Desktop-Dichten unterstützen als bei Hypervisor-Konzepten. Doch es gilt nicht nur die Anzahl der Arbeitsplätze ins Kalkül zu ziehen, auch der Aufwand für den Speicher kommt in die Gleichung.


25.06.2010

Im Test:Thin-Clients bringen Einsparungen bei VDI

Der »Universal Desktop Converter 720LX« bietet alten Client-Systemen eine zweite Karrierechance als Thin-Client. Diese Lösung eignet sich auch dazu, ältere Thin-Clients diverser Hersteller mit einer aktuellen Desktop-Umgebung zu versorgen. Damit steht im Rahmen einer Virtual-Desktop-Infrastructure (VDI) eine kostengünstige Alternative für die Arbeitsplatzsysteme zur Verfügung.


Perimeter-Ansatz allein versagt

Wer eine Virtual-Desktop-Infrastructure (VDI) einsetzen möchte, muss das bisherige Sicherheitsmodell ändern. Die Grundidee dabei lautet: Alle meine Nachbarn sind mir feindlich gesinnt, ich darf mich nicht darauf verlassen, dass jemand für mich die Sicherheitsprobleme abdeckt.

Nur der genaue Blick zeigt die wahren Kosten

Der Einsatz einer Virtual Desktop Infrastructure (VDI) wird heutzutage in erster Linie über die Kosteneinsparung verargumentiert. Doch hier ist der umfassende Blick gefragt. Denn im Bereich der Sicherheit sind gänzlich neue Konzepte gefragt, die schnell massive Zusatzaufwände mit sich bringen.


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