Welcher Speicher ist für mich der richtige? Eine im Midrange-Segment entscheidende
Frage. Denn hier erfüllt eine Systemgröße lange nicht alle Anforderungen. Anbieter
bedienen den Markt mit unterschiedlichen Ansätzen: auf Nutzeranzahl getrimmt, auf
Branche zurechtgeschnitten, applikations-orientiert oder technologiegetrieben. Doch
welche Produkte eignen sich speziell für den Mittelstand?
[24.11.2011]
von Engelbert Hörmannsdorfer, speicherguide.de
Was vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen (KMU) besonders freuen
dürfte: Bereits Netzwerkspeicher (Network Attached Storage – NAS) der Einstiegsklasse
können zu einer Senkung der Betriebskosten beitragen. Denn ein extra Storage-Server
muss nicht angeschafft werden. Der Netzwerkserverfunktionalität ist nämlich im NAS-System
eingebaut.
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[24.11.2011]
von Engelbert Hörmannsdorfer, speicherguide.de
Mit zunehmender Beliebtheit von Cloud-Storage bieten auch immer mehr ausländische
Anbieter ihre Leistungen auf dem deutschen Markt an. Doch für deutsche Unternehmen
ergeben sich möglicherweise bei der Nutzung US-amerikanischer Cloud-Services teilweise
erhebliche rechtliche Probleme. Denn US-Geheimdienste dürfen mitlesen. Großunternehmen
wissen das. Mittelständler müssen sich damit ebenfalls befassen.
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[24.11.2011]
von Engelbert Hörmannsdorfer, speicherguide.de
Der Zugang zu wichtigen Daten und Dokument ist oft von Sicherheitslücken
geprägt. Während Enterprise-Organisationen in der Regel eigenes Personal für Compliance
und Security haben, ist dies in KMUs meist nicht der Fall. Gerade für dynamisch
wachsende Firmen, wie sie meist im Mittelstand anzutreffen sind, sind die Zugangsprozesse
vielfach nicht effizient und flexibel genug.
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[26.09.2011]
von Engelbert Hörmannsdorfer, speicherguide.de
Mit 6-Gbit/s-SAS schafft sich DAS zunehmend einen Platz als Host-Schnittstelle.
Sind aber alle Ports in Benutzung, lässt sich neuer Speicher nur durch zusätzliche
Server hinzufügen. Dies ist teuer und erzeugt »Storage Inseln«. Die Lösung: SAS-Switching.
Hier finden Sie zehn Tipps bzw. Regeln für den Umgang mit SAS-Switching.
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[31.03.2011]
Editorial von Karl Fröhlich, speicherguide.de
Die Speicherkosten sind zu hoch, sparen ist angesagt. Das ist natürlich etwas
übertrieben, aber ungefähr so klingt es, wenn man sich mit Analysten und Herstellern
unterhält. IT-Manager selbst, sind da etwas pragmatischer, denn die Investitions-Budgets
für IT-Equipment waren noch nie wirklich üppig. Ziel ist es die begrenzten Mittel
sinnvoll und ökonomisch einzusetzen.
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[26.12.2010]
Gastkommentar von Frank Giebel, Datenschutzbeauftragter
Wurm-Angriffe auf Kraftwerkssteuerungen schlagen im Gefährdungspotential
durch Computer- und Internettechnologie ein neues Kapitel auf. Gezielte Sabotage
von Bu¨roanwendungen oder »unfreundlicher Informationsabfluss« war gestern. Für
KMUs mit ihren einfachen organisatorischen und technischen Mitteln ist dies ein
Problem.
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[26.11.2010]
von Ulrike Rieß, speicherguide.de
Organisationen, die 400 Mitarbeiter oder mehr beschäftigen, gehören zum so
genannten gehobenen Mittelstand. Sie haben hohe Anforderungen an Speicherlösungen
und benötigen oft mehr Daten- und Systemsicherheit als andere. Häufig müssen verteilte
Filialen in die Backup-Strategie integriert werden.
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[26.11.2010]
von Ulrike Rieß, speicherguide.de
Mit zehn bis 50 Mitarbeitern zählt ein Unternehmen bereits zum Mittelstand.
Dieser benötigt in der Regel eine einfache, preiswerte und stabile Speicherlösung,
meist für Windows- oder Mac-Umgebungen. Netzwerkspeicher bieten hier die Kombination
aus Storage und verteilten Zugriffen.
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[25.11.2010]
von Engelbert Hörmannsdorfer, speicherguide.de
Storage-Effizienz ist heutzutage extrem wichtig, vor allem beim Mittelstand. Die
Zeiten, in denen jede Anforderung einfach mit mehr Platten gelöst wurde, sind vorbei.
Storage-Management ist angesagt. Doch die von Speicherherstellern mitgelieferten
Tools bleiben in der Praxis jedoch meist ungenutzt.
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[25.11.2010]
Editorial von Ulrike Rieß, speicherguide.de
Für den Mittelstand gibt es keine einheitliche Lösung. Die Anforderungen
in diesem Segment variieren stark: Das obere Drittel verlangt Hochverfügbarkeit,
andere benötigen Effizienz in Sachen Strom und Kapazität oder bezahlbare Replikationslösungen,
die Kleinsten brauchen einfache Systeme, die mitwachsen. Der Markt bietet hier fast
alles.
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[25.11.2010]
von Ulrike Rieß, speicherguide.de
Die E-Mail-Replikation über weite Strecken wird von Freenet genutzt, um Konsolidierungsbestrebungen
umzusetzen und um einen Schwenk im Falle eines Systemausfalls schnell realisieren
zu können.
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[25.11.2010]
von Ulrike Rieß, speicherguide.de
Fallbericht: Wiener Rechtsanwaltskanzlei verschlankt IT-Umgebung durch Virtualisierung.
Die Datensicherung erfolgt mittels FC-Systemen, deren Daten zudem an ein weiteres
Speichergerät synchron repliziert werden. Das Resultat sind geringerer Energieverbrauch
und weniger Wartungsaufwand sowie höhere Datensicherheit.
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