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11/2011: Storage für den Mittelstand

  • Mit NAS liegen KMUs eigentlich immer goldrichtig
  • Cloud-Storage? Achtung – US-Behörden lesen mit!
  • Alptraum der KMUs: 25.000 Compliance-Vorschriften
  • Zehn Profi-Tipps zum SAS-Switchingin DAS-Umgebungen
  • Beschaffungs- und Unterhaltskosten berücksichtigen
  • Produzieren Sie noch oder kämpfen Sie schon?
  • Gehobener Mittelstand braucht mehr Speicher
  • Kleiner Mittelstand: Speicher gut und günstig zählt
  • Mit richtigem Storage-Management geht’s besser
  • Das weite Feld des Mittelstands
  • Fallbericht: Replikation für den Mittelstand
  • Anwaltskanzlei nutzt Virtualisierung und Replikation

Welcher Speicher ist für mich der richtige? Eine im Midrange-Segment entscheidende Frage. Denn hier erfüllt eine Systemgröße lange nicht alle Anforderungen. Anbieter bedienen den Markt mit unterschiedlichen Ansätzen: auf Nutzeranzahl getrimmt, auf Branche zurechtgeschnitten, applikations-orientiert oder technologiegetrieben. Doch welche Produkte eignen sich speziell für den Mittelstand?


[24.11.2011]

Mit NAS liegen KMUs eigentlich immer goldrichtig

von Engelbert Hörmannsdorfer, speicherguide.de
Was vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen (KMU) besonders freuen dürfte: Bereits Netzwerkspeicher (Network Attached Storage – NAS) der Einstiegsklasse können zu einer Senkung der Betriebskosten beitragen. Denn ein extra Storage-Server muss nicht angeschafft werden. Der Netzwerkserverfunktionalität ist nämlich im NAS-System eingebaut.
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[24.11.2011]

Cloud-Storage? Achtung – US-Behörden lesen mit!

von Engelbert Hörmannsdorfer, speicherguide.de
Mit zunehmender Beliebtheit von Cloud-Storage bieten auch immer mehr ausländische Anbieter ihre Leistungen auf dem deutschen Markt an. Doch für deutsche Unternehmen ergeben sich möglicherweise bei der Nutzung US-amerikanischer Cloud-Services teilweise erhebliche rechtliche Probleme. Denn US-Geheimdienste dürfen mitlesen. Großunternehmen wissen das. Mittelständler müssen sich damit ebenfalls befassen.
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[24.11.2011]

Alptraum der KMUs: 25.000 Compliance-Vorschriften

von Engelbert Hörmannsdorfer, speicherguide.de
Der Zugang zu wichtigen Daten und Dokument ist oft von Sicherheitslücken geprägt. Während Enterprise-Organisationen in der Regel eigenes Personal für Compliance und Security haben, ist dies in KMUs meist nicht der Fall. Gerade für dynamisch wachsende Firmen, wie sie meist im Mittelstand anzutreffen sind, sind die Zugangsprozesse vielfach nicht effizient und flexibel genug.
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[26.09.2011]

Zehn Profi-Tipps zum SAS-Switchingin DAS-Umgebungen

von Engelbert Hörmannsdorfer, speicherguide.de
Mit 6-Gbit/s-SAS schafft sich DAS zunehmend einen Platz als Host-Schnittstelle. Sind aber alle Ports in Benutzung, lässt sich neuer Speicher nur durch zusätzliche Server hinzufügen. Dies ist teuer und erzeugt »Storage Inseln«. Die Lösung: SAS-Switching. Hier finden Sie zehn Tipps bzw. Regeln für den Umgang mit SAS-Switching.
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[31.03.2011]

Beschaffungs- und Unterhaltskosten berücksichtigen

Editorial von Karl Fröhlich, speicherguide.de
Die Speicherkosten sind zu hoch, sparen ist angesagt. Das ist natürlich etwas übertrieben, aber ungefähr so klingt es, wenn man sich mit Analysten und Herstellern unterhält. IT-Manager selbst, sind da etwas pragmatischer, denn die Investitions-Budgets für IT-Equipment waren noch nie wirklich üppig. Ziel ist es die begrenzten Mittel sinnvoll und ökonomisch einzusetzen.
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[26.12.2010]

Produzieren Sie noch oder kämpfen Sie schon?

Gastkommentar von  Frank Giebel, Datenschutzbeauftragter
Wurm-Angriffe auf Kraftwerkssteuerungen schlagen im Gefährdungspotential durch Computer- und Internettechnologie ein neues Kapitel auf. Gezielte Sabotage von Bu¨roanwendungen oder »unfreundlicher Informationsabfluss« war gestern. Für KMUs mit ihren einfachen organisatorischen und technischen Mitteln ist dies ein Problem.
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[26.11.2010]

Gehobener Mittelstand braucht mehr Speicher

von Ulrike Rieß, speicherguide.de
Organisationen, die 400 Mitarbeiter oder mehr beschäftigen, gehören zum so genannten gehobenen Mittelstand. Sie haben hohe Anforderungen an Speicherlösungen und benötigen oft mehr Daten- und Systemsicherheit als andere. Häufig müssen verteilte Filialen in die Backup-Strategie integriert werden.
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[26.11.2010]

Kleiner Mittelstand: Speicher gut und günstig zählt

von Ulrike Rieß, speicherguide.de
Mit zehn bis 50 Mitarbeitern zählt ein Unternehmen bereits zum Mittelstand. Dieser benötigt in der Regel eine einfache, preiswerte und stabile Speicherlösung, meist für Windows- oder Mac-Umgebungen. Netzwerkspeicher bieten hier die Kombination aus Storage und verteilten Zugriffen.
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[25.11.2010]

Mit richtigem Storage-Management geht’s besser

 von Engelbert Hörmannsdorfer, speicherguide.de
Storage-Effizienz ist heutzutage extrem wichtig, vor allem beim Mittelstand. Die Zeiten, in denen jede Anforderung einfach mit mehr Platten gelöst wurde, sind vorbei. Storage-Management ist angesagt. Doch die von Speicherherstellern mitgelieferten Tools bleiben in der Praxis jedoch meist ungenutzt.
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[25.11.2010]

Das weite Feld des Mittelstands

 Editorial von Ulrike Rieß, speicherguide.de
Für den Mittelstand gibt es keine einheitliche Lösung. Die Anforderungen in diesem Segment variieren stark: Das obere Drittel verlangt Hochverfügbarkeit, andere benötigen Effizienz in Sachen Strom und Kapazität oder bezahlbare Replikationslösungen, die Kleinsten brauchen einfache Systeme, die mitwachsen. Der Markt bietet hier fast alles.
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[25.11.2010]

Fallbericht: Replikation für den Mittelstand

von Ulrike Rieß, speicherguide.de
Die E-Mail-Replikation über weite Strecken wird von Freenet genutzt, um Konsolidierungsbestrebungen umzusetzen und um einen Schwenk im Falle eines Systemausfalls schnell realisieren zu können.
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[25.11.2010]

Anwaltskanzlei nutzt Virtualisierung und Replikation

von Ulrike Rieß, speicherguide.de
Fallbericht: Wiener Rechtsanwaltskanzlei verschlankt IT-Umgebung durch Virtualisierung. Die Datensicherung erfolgt mittels FC-Systemen, deren Daten zudem an ein weiteres Speichergerät synchron repliziert werden. Das Resultat sind geringerer Energieverbrauch und weniger Wartungsaufwand sowie höhere Datensicherheit.
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