Das Ziel aller IT-Abteilungen ist es die meist begrenzten finanziellen Mittel sinnvoll
und ökonomisch einzusetzen. Zu beachten ist, dass sich der Spartrieb nicht nur auf
die Beschaffung beschränkt, sondern auch die Kosten für Verwaltung und Unterhalt
mit einbezieht.
Lesen Sie im aktuellen Special: »Kostensparende Speicher-Architekturen«
mit welchen Technologien sich Storage-Kosten senken lassen und welche Hürden es
zu beachten gilt. Nicht jeder offensichtlich gute Ansatz bringt in der Praxis auch
das gewünschte Ergebnis.
Storage-Magazin 04/2011 als kostenloser PDF-Download*
Aus dem Inhalt:
[31.03.2011]
Editorial von Karl Fröhlich, Chefredakteur speicherguide.de
Die Speicherkosten sind zu hoch, sparen ist angesagt. Das ist natürlich etwas übertrieben,
aber ungefähr so klingt es, wenn man sich mit Analysten und Herstellern unterhält.
IT-Manager selbst, sind da etwas pragmatischer, denn die Investitions-Budgets für
IT-Equipment waren noch nie wirklich üppig. Ziel ist es die begrenzten Mittel sinnvoll
und ökonomisch einzusetzen.
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Storage-Tiering erhöht den Nutzwert der Datensicherung
von Ulrike Rieß, Redaktion speicherguide.de
Jahrelang war Information-Lifecycle-Management nur eine schöne Idee. Mit automatischem
Storage-Tiering und entsprechenden Medien kann dies nun über die gesamte Datenvorhaltung
umgesetzt werden, von der Erstellung bis hin zur Archivierung oder Vernichtung der
digitalen Information. Für Firmen sind vor allem die effiziente Nutzung der Systeme
sowie die Verwaltungsoptionen überzeugend.
Kostensparende SAN-Architekturen
von Max Lessel, freier Redakteur, speicherguide.de
Einen großen Kostenfaktor im Speichernetzwerk machen die Netzwerkkomponenten aus,
die eine Infrastruktur auf der Basis des Fibre-Channel (FC) mit sich bringt. Als
Konkurrenz gewinnt der Ansatz des iSCSI an Popularität und wirft letztendlich die
Frage auf, ob FC in neuen Konfigurationen noch gebraucht wird.
Deduplizierung spart Speicherkosten
von Max Lessel, freier Redakteur, speicherguide.de
Die Speichertechnik der Deduplikation verspricht eine enorme Kapazitätseinsparung
– als Einsparpotenziale nennen Hersteller sogar Verhältnisse von 1 zu 100. Das funktioniert
jedoch nur, wenn die richtige Technik an der passenden Stelle im vorhandenen Speichernetzwerk
(SAN) zum Einsatz kommt.
Alternative zum Desktop-PC
von Rainer Huttenloher, Chefredakteur virtualisierungs-guide.de
An der Effizienz der Thin-Clients stellen grundsätzlich eine Alternative zum Desktop-PC
dar. Aus IT-Sicht bedeutet unter diesem Blickwinkel die Desktop-Virtualisierung
eine sinnvolle Ergänzung zum Terminalservermodell, um besonders anspruchsvolle Nutzerszenarien
effizient und umweltbewusst bereitzustellen. Die Integration beider Technologien
gestattet Unternehmen eine optimale Auslastung ihrer Server-Hardware.
[31.03.2011]
von Guido Klenner, Hewlett-Packard
Während IT-Budgets eher schrumpfen, steigt der Datenzuwachs, der Administrationsaufwand
und der Bedarf nach flexiblen und kosteneffizienten Lösungen. Hersteller wie HP
offerieren flexible und skalierbare Strategien, die sich mit unterschiedlichen Produkten
und je nach IT-Umgebung nutzbringend einsetzen lassen.
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[28.03.2011]
von Alexander Tlusti, Fujitsu Technology Solutions
Das bestehende Speichernetzwerk bei Olympus hat die Anforderungen nicht mehr erfüllt.
Um Probleme, die sogar zum Produktions-Stillstand geführt haben, zu vermeiden, hat
das Unternehmen die Hochleistungsplattform Eternus DX8400 in Deutschland eingesetzt.
Dabei stand die Migration eines Datenvolumens in Höhe von 60 TByte an, die binnen
1,5 Tagen ohne Unterbrechung des Betriebs umgezogen wurden.
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[28.03.2011]
von Alexander Wallner, Netapp
Angesichts wachsender Datenmengen und des immer höheren Storage- Bedarfs sind Technologien
zur Effizienzsteigerung im Speicherumfeld unentbehrlich. Ziel ist es, Energie, Platz,
Verwaltungsaufwand und damit Zeit bzw. Geld zu sparen. Nur mit den richtigen Technologien
lassen sich Storage-Infrastrukturen aufbauen, die sich auch auszahlen.
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[28.03.2011]
von Mario Blandini, Drobo
Die Vorteile einer Shared-Storage-Lösung nutzen und zugleich die Hochverfügbarkeit
und die Fehlertoleranz in einer Vmware-Umgebung maximieren – diese Herausforderungen
lassen sich mit den Speichersystemen von Drobo erfüllen.
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Advertorial: Intelligenter Speicher für virtualisierte Umgebungen und Cloud-Dienste
von Johannes Bertele, Orchestra
An der Die steigende Zahl an Servervirtualisierungen und die weiterhin schrumpfenden
IT-Budgets verlangen den Speichersystemen neue Anforderungen ab. IT-Manager legen
vermehrt den Fokus auf intelligente und effiziente Lösungen anstatt wie früher noch
einfach kistenweise neuen Diskspeicher ins Rechenzentrum zu stellen. Orchestra gibt
seinen Kunden eine klare Empfehlung, auf EMC-Speicher zurückzugreifen.
* Der Download setzt eine Registrierung auf speicherguide.de voraus.
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