16.03.2017 (eh) Drucken
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Fujitsu hilft Unternehmen mit Assessment aufm Weg zur DSGVO

  • Inhalt dieses Artikels
  • Mit Inventar-Scans lassen sich DSGVO-relevante Daten zumindest schon mal erfassen
  • Strafen bei Nichtbeachtung der DSGVO-Regelen tun richtig weh
  • Fujitsu offeriert Bereitschaftsprüfungen, Implementierung sowie Managed-Security-Services

Der Startschuss zur EU-Datenschutz-Grundverordnung DSGVO/GDPR ist gefallen (Bild: Fujitsu)Der Startschuss zur EU-Datenschutz-Grundverordnung DSGVO/GDPR ist gefallen (Bild: Fujitsu)Die im Mai 2018 in Kraft tretende Datenschutz-Grundverordnung DSGVO (engl.: »General Data Protection Regulation« oder kurz GDPR) wirft ihre Schatten unweigerlich voraus. Fujitsu betont, dass man Firmen mit Lösungen und Dienstleistungen dabei unterstützt, sich auf die neuen Regelungen vorzubereiten. Angeboten wird unter anderem ein Assessment zu einem Festpreis ab 12.250 Euro, das wertvolle Starthilfe für die DSGVO-Compliance geben soll.

Die DSGVO-Regeln beinhalten neue Anforderungen an alle Firmen, die persönliche Daten von EU-Bürgern speichern, verarbeiten oder analysieren. Sie hieven die Regeln für den Umgang mit personenbezogenen Daten auf ein EU-einheitliches Niveau und wartet mit grundlegenden – und teils gravierenden – Veränderungen auf. Dabei spielt es keine Rolle, wo das betreffende Unternehmen seinen Hauptsitz hat. Mit der Regulierung will die EU die Datenschutzstandards vereinheitlichen und erweitern. Bislang haben noch zu wenig Unternehmen die DSGVO-Regeln auf dem Schirm, ermittelte kürzlich Bitkom.

Mit Inventar-Scans lassen sich DSGVO-relevante Daten zumindest schon mal erfassen

Die Services von Fujitsu sollen den Betroffenen dabei helfen, die neuen Anforderungen sowohl genau zu kennen als auch befolgen zu können. Vor allem bietet Fujitsu In Kooperation mit führenden Partnern aus der Sicherheitsbranche ein professionelles Assessment. Dieses besteht unter anderem aus Inventar-Scans, mit denen sich die DSGVO-relevanten Daten erfassen lassen. Am besten beginnen die Unternehmen – so der Rat von Fujitsu – mit der Erfassung der aktuellen Datenbestände und deren Speicherorte.

Spätestens im Mai 2018 müssen Unternehmen schließlich rund um den Globus, die personenbezogene Daten von EU-Bürgern verarbeiten, über DSGVO-gerechte Regelungen verfügen und entsprechende Prozesse für die Verarbeitung persönlicher Daten einschließlich deren Löschung implementieren. Dazu kommen weitere Auflagen, so etwa die Bekanntgabe von Verstößen gegen den Datenschutz innerhalb 72 Stunden sowie die Benachrichtigung der betroffenen Personen.

Strafen bei Nichtbeachtung der DSGVO-Regelen tun richtig weh

Drastisch: Es können Strafen bis zu vier Prozent des weltweiten Umsatzes eines Unternehmens erhoben werden (Quelle: EU Datenschutz-Grundverordnung)Drastisch: Es können Strafen bis zu vier Prozent des weltweiten Umsatzes eines Unternehmens erhoben werden (Quelle: EU Datenschutz-Grundverordnung)Fujitsu betont, dass man in allen diesen Bereichen professionelle Unterstützung bieten kann – einschließlich Notfallmaßnahmen, der Implementierung einer DSGVO-relevanten Strategie sowie Mechanismen zur Entdeckung und Abwehr eines Angriffs. Die Strafen bei Nichtbeachtung können bis zu 20 Millionen Euro betragen oder vier Prozent des Jahresumsatzes, je nachdem welche Summe höher ist.

»Um bereit für die neuen EU-Datenschutzregulierungen zu sein, müssen Unternehmen erhebliche Vorbereitungsmaßnahmen treffen, insbesondere im Hinblick auf die erforderlichen Prozesse, aber auch die Anpassung ihrer Systeme«, erläutert Rob Norris, VP Enterprise & Cyber Security bei Fujitsu EMEIA. »Die neuen Regulierungen richten sich an Organisationen jeglicher Größenordnung und aller Branchen. Und das betrifft nicht nur EU-Unternehmen, sondern alle, die mit den Daten von EU-Bürgern zu tun haben.«

Fujitsu offeriert Bereitschaftsprüfungen, Implementierung sowie Managed-Security-Services

Fujitsu stellt eine große Auswahl an Beratungsleistungen und Services zur Verfügung – von Bereitschaftsprüfungen bis zur Implementierung sowie Managed-Security-Services. Damit sollen sich Unternehmen optimal auf die DSGVO vorbereiten und eventuelle Strafen ebenso von vorne herein ausschließen können, ebenfalls gegebenenfalls einen Image- oder Kundenverlust.

Die Services für eine detailliertere Analyse sowie die Implementierung entsprechender Maßnahmen hängen von der aktuellen Lage der jeweiligen Organisation ab, aber auch von ihrer Größe, ihrer Anwendungslandschaft und Komplexität – und ihren Geschäftszielen und -prioritäten.

Die DSGVO/GDPR ist natürlich auch ein Thema auf der nächste Woche tagenden CeBIT 2017 in Hannover. Fujitsu finden Sie in Halle 4 auf dem Japan-Pavillon Stand A38.

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