Das Backup – überraschend schnell

Auf dem Notebook wurde ein Standard-Backup-Programm mitgeliefert. Bislang war es so konfiguriert, dass es lediglich die Daten des »Eigene Dateien«-Ordners sicherte. Bei einem Totalabsturz wurde somit in Kauf genommen, dass ein Windows von Grund auf neu installiert werden müsste.
Ich hatte früher schon gelegentlich bei dem ein oder anderen PC/Notebook ein Image gezogen. Aber für die jetzige Migration besorgte ich mir auch ein neues Image-Backup- und Disaster-Recovery-Programm, und zwar »ShadowProtect 4 Desktop Edition« von Storagecraft. Die Installation klappte problemlos, nach ein paar Minuten war alles aufm Notebook. (Alles andere hätte mich auch in diesem Fall gewundert.)
Anschließend USB-Festplatte eingesteckt, und Image-Backup angeworfen. Wie schon angemerkt, hatte ich früher schon ein Image-Backup bei anderen Geräten angeworfen. (Viel zu sporadisch, ich geb das gerne zu.) Aber jetzt gab es doch eine kleine – positive – Überraschung: Die 160-GByte-Platte wurde in ganz knapp einer Stunde geklont. Von früheren Aktionen mit ähnlich großen Festplatten hatte ich meist so zwei bis drei Stunden in Erinnerung.
Also: Die Vorbereitungen für die Migration sind nun abgeschlossen. Das Notebook ist geklont, alle Daten gesichert und überspielt. Lesen Sie demnächst hier, wie die explizite Migration klappte.
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Fünf Mitglieder des Redaktions-Teams statten ihren Produktiv-PC und ihre Notebooks mit einer SSD bzw. einer Hybrid-Disk aus. In der Praxis müssen die Produkte in verschiedenen Systemen bestehen und die unterschiedlichen Erwartungen an die neue Technik erfüllen.
Impressionen aus dem Redaktionsalltag und subjektive Randbetrachtungen der IT- und Storage-Branche.
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