31.03.2011 (ubr) Drucken

Advertorial: Cloud braucht intelligenten Speicher

  • Advertorial: Cloud braucht intelligenten Speicher
  • Effizienz wird zu ersten Priorität der IT-Leiter
  • Virtualisierung benötigt intelligenten Speicher
  • Mit EMC effiziente Speicherwelten schaffen

Die steigende Zahl an Servervirtualisierungen und die weiterhin schrumpfenden IT-Budgets verlangen den Speichersystemen neue Anforderungen ab. IT-Manager legen vermehrt den Fokus auf intelligente und effiziente Lösungen anstatt wie früher noch einfach kistenweise neuen Diskspeicher ins Rechenzentrum zu stellen. Orchestra gibt seinen Kunden eine klare Empfehlung, auf EMC-Speicher zurückzugreifen.

von Johannes Bertele, Orchestra

Noch vor gut einem Jahr konnte man den Begriff Cloud kaum richtig fassen. In der Zwischenzeit ist etwas Licht ins Dunkel gekommen. Konkrete Cloud-Angebote der Hersteller oder Service-Anbieter tragen dazu bei, Cloud etwas greifbarer zu machen. Grundsätzlich ist unter der Cloud die »IT as a Service« zu verstehen. Die Einheiten Infrastruktur, Storage, Plattformen oder Software werden in der Cloud als Service zur Verfügung gestellt. Der große Vorteil der Kostensenkung wird von den Cloud-Anbietern gebetsmühlenartig an-gepriesen. Funktionalität, Performance und die vielen anderen schönen bunten Funktionen rücken derzeit noch in den Hintergrund und es erhebt sich die Frage, warum dies so ist.

Effizienz wird zu ersten Priorität der IT-Leiter

IT-Verantwortliche haben schon lange aufgehört, rein die Eigenschaften und Funktionen der angebotenen Lösungen gegenüberzustellen. Im Grunde gibt es für jede Anforderung und jedes Problem mehrere Alternativen, die sich nur noch unmerklich voneinander unterscheiden. Andere Dinge sind wichtiger geworden, nämlich die IT so einfach und effizient wie möglich zu betreiben. Sicherlich musste die IT schon immer möglichst billig sein, das verlangt schon der kaufmännische Gedanke. Doch die IT-Budgets sind nicht in dem Maße gestiegen, wie die Anforderungen es verlangen und so wird die Effizienz angebotener Lösungen zwangsläufig zur obersten Priorität.

Die Cloud lebt von der Virtualisierung. Die Einsparpotenziale dabei sind nachvollziehbar. Virtualisierung und die dadurch gemeinsame Nutzung von IT Ressourcen erhöhen die Effizienz beziehungsweise die Flexibilität der eingesetzten Komponenten und tragen somit zur Kostensenkung bei. Inwieweit und in welcher Tiefe der Cloud-Ansatz vom Markt an-genommen wird, vermag man heute noch nicht zu beurteilen. Zu groß sind momentan immer noch die Bedenken, wenn es um die Sicherheit der Daten oder die Verfügbarkeit der Services geht. Ganz zu schweigen von der Gefahr, sich mit einem innovationsschüchternen Cloud-Anbieter auf der Stelle zu bewegen. Aktuelle Untersuchungen gängiger Marktforschungsunternehmen unterstreichen diese Vermutung und attestieren eine dezente Zurückhaltung der Anwender beim Ein-stieg in die Cloud. Doch der IT-Manager wird Argumente finden müssen, warum seine IT den Weg in die »kostensparende« Cloud nicht antritt.

Virtualisierung benötigt intelligenten Speicher

Mit der Server-Virtualisierung wird die IT heute bereits effizienter betrieben als in Zeiten dedizierter Server und Storage-Einheiten. Mit den virtualisierten Umgebungen hielt aber auf der anderen Seite auch eine gewisse Komplexität Einzug. Somit sind die Anforderungen in Bereichen wie Backup und Restore virtueller Server oder Performance-Vorhersage und Verfügbarkeit des Gesamtsystems gestiegen. Die neu entstandenen Problematiken sind heute technisch alle lösbar. Leider ist dies stets mit erhöhtem Aufwand verbunden – sei es in der täglichen Arbeit oder in teuren An schaffungskosten für Hardware oder Software-Lizenzen. Dies widerspricht dem Ansatz, die IT so einfach und effizient als möglich zu betreiben. Um dennoch diesen Spagat zu schaffen, benötigt die virtuelle Server-Umgebung ein ebenso flexibles und einfach zu managendes Fundament.

Mit EMC effiziente Speicherwelten schaffen

»VNX«-Serie mit »UniSphere« von EMC
»VNX«-Serie mit »Unisphere« von EMC
Die Unified Storage Systeme »VNX« und »VNXe« von EMC zielen genau auf die neuen Bedürfnisse ab. Orchestra attestiert, dass diese Systeme nicht nur reinen Storage darstellen, sondern ein gutes Instrument für den einfachen und effizienten Betrieb einer virtuellen Server-Umgebung darstellen. Ein Beispiel soll dies verdeutlichen. Bei der Konzeptionierung, der Erweiterung oder dem Betrieb einer virtuellen Server-Umgebung stoßen Administratoren zwangsläufig auf die Frage, auf welche Art das Storage-System möglichst leistungsfähig und effizient konfiguriert werden kann. Ebenso wichtig ist es zu wissen, wie das Storage-Management kosten- und zeitsparend erfolgen kann. EMC gibt mit seiner Kombination von VMware und Unified Storage Antworten auf diese Fragen.

Durch das »Unisphere GUI« zur Verwaltung der Unified-Speichersysteme und »Unified Storage Plugins« für Vmware ist es gelungen, eine intelligente Schnittstelle zwischen Storage und Virtualisierungslösung zu schaffen. In größeren Umgebungen mit eigenen Storage-Administratoren wird damit das Verwalten von Speicher für Vmware-Umgebungen erleichtert. Doch in kleineren IT-Umgebungen existiert oftmals kein eigener Storage-Verantwortlicher. Hier findet man eher den IT-Generalisten, der zwar die Vmware-Umgebung hegt und pflegt, jedoch keine tiefen Storage-Kenntnisse besitzt. Hilfreich sind in diesem Fall die Plugins für Vmware. Sie bieten diesen Administratoren eine extrem komfortable und einfach zu bedienende Schnittstelle, um neue Speicherkapazitäten einzubinden, bestehende Speicher zu erweitern oder Snapshots auf Storage-Ebene zu erstellen.

Nichts ist beständiger als der Wandel. Das gilt insbesondere für virtuelle Server-Landschaften. Neue Systeme werden quasi auf Zuruf kreiert. Neue Applikationen sind heute auf dieser und morgen auf der anderen Server-Gruppe. Stets muss der Administrator sich darum kümmern, welche und wie viele Festplatten die Applikation benötigt oder welcher RAID-Typ und -Größe der Applikation die bestmögliche Performance bei geringsten Kosten ermöglicht. Die Antwort darauf heißt »FAST« (Fully-Automated-Storage-Tiering) von EMC.

FAST unterstützt alle EMC Unified Systeme. Mit dieser Software werden die Daten je nach Anforderung effektiv und Performance-optimiert auf einem Festplatten-Pool, bestehend aus mehreren Festplattentypen (Flash, FC, SAS, SATA), dynamisch verteilt. Zusammen mit der »Distributed Ressource Scheduling«-Funktion von Vmware muss sich der Verwalter keine weiteren Gedanken mehr über das Festplatten-Design und die Verteilung von virtuellen Maschinen machen.

Die VNX/e-Serie bietet, neben den bereits dargestellten, eine Vielzahl weiterer nützlicher Funktionen. Kunden können so flexible, effiziente und einfach zu betreibende Lösungen realisieren. Reseller, die sich bisher bei Storage-Anfragen mit endlosen Feature-Vergleichen abmühen mussten, sind jetzt in der Lage, ihren Endkunden einen lösungsorientierten Ansatz anzubieten. Orchestra unterstützt dabei seine Partner - von der Konzeption über die Realisierung bis hin zum Support. In diversen Orchestra-Veranstaltungen können sich Endkunden und Partner über die möglichen Einsatzszenarien der EMC-Storage-Systeme informieren.

Weitere Informationen

Orchestra Service SE
Zeppelinstraße 2
82205 Gilching
Tel. +49 (0)81 05 37 00