28.06.2012 (kfr) Drucken
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Advertorial: Flexibles und sicheres Backup/Recovery

  • Inhalt dieses Artikels
  • Tape-Technik lebt…
  • Fokus Deduplizierung
  • Leitfaden für die Praxis
  • Backup- und Recovery-Dauer genau errechnet
  • Datenwiederherstellung mit Vorteilen
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Hewlett-Packard GmbH

Stromausfall im Rechenzentrum, Diebstahl, unbedarfte Mitarbeiter – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Unternehmensdaten zu verlieren. Bei HP liegt die Lösung für wachsende Datenmengen und deren Sicherung in einer konvergenten Infrastruktur, die Unternehmens-, Anwendungs- und Infrastrukturfunktionen wieder zusammenführt.

Von Gernot Alexander, Hewlett-Packard

Datensicherungslösungen von HP (Grafik: HP)
Datensicherungslösungen von HP (Grafik: HP)

Als marktführender Hersteller von Speichermedien bieten Speichervirtualisierungs-Lösungen von Hewlett-Packard (HP), hohe Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Failover-Funktion. Simultane Backup-Ströme lassen sich auf einem einzigen HP »StoreOnce Backup«-System auf Festplattenbasis mit branchenführender Sicherungs- und Wiederherstellungsleistung konsolidieren.

Datensicherungslösungen werden auf allen Betriebssystemplattformen und mit allen führenden Backup-Anwendungen unterstützt. Alle HP Produkte sowie Fremd-Software lassen sich über die »Data Protector«-Software zentral verwalten. Diese Software ist in die Speicherlösung fest integriert und wird selbst den anspruchsvollsten Datensicherungsanforderungen eines Unternehmens (vom Rechenzentrum bis zu dezentralen Standorten) gerecht.

Tape-Technik lebt…

…und ist die Storage-Technologie mit

  • den geringsten Kosten pro TByte,
  • der besten Energieeffizienz pro TByte,
  • zirka 99 Prozent weniger Strom- und Kühlungskosten als Disc-basiertes Storage,
  • 30 Jahren Datenverfügbarkeit auf dem Medium,
  • WORM und Verschlüsselung im Medium.

Jeder Endkunde sollte Bänder als »letztes Sicherungsnetz« für die Sicherung und Wiederherstellung von Daten einsetzen. Bänder eignen sich zusätzlich ideal für die längerfristige Archivierung. Als Produkte bietet HP eine Reihe marktführender »LTO Ultrium«-Bandlaufwerke, Autoloader und Bandbibliotheken, die auf bis zu mehrere hundert Petabyte an Archivdaten skaliert werden können.

Fokus Deduplizierung

HP »StoreOnce«-Deduplizierungs-Software ist für Unternehmen sinnvoll, die die Notwendigkeit von schnellen Restores haben. Durch festplattenbasierte Deduplizierungslösungen werden die Sicherheit erhöht und sowohl kostenintensive Ausfallzeiten als auch Verlust der Daten vermieden. Mit Deduplizierung lassen sich bis zu 20-mal mehr Daten bei gleichem Speicherplatzbedarf aufbewahren. So stehen mehr Daten und Wiederherstellungspunkte bereit.

Beim Thema Datenkonsolidierung unterstützt die Deduplizierungs-Software, indem die Daten in den Niederlassungen dedupliziert und dann mit geringer Bandbreite in der Zentrale auf einem Disk-to-Disk-Backupsystem konsolidiert werden. So entfallen eventuell die Einzellaufwerke in den Außenstandorten und sichert die Daten auf einer Tape-Library in der Zentrale ab.

Leitfaden für die Praxis

Konvergente Datensicherung (Grafik: HP)
Konvergente Datensicherung (Grafik: HP)
In Zeiten immer strafferen Wettbewerbs, hoher Mitarbeiterfluktuation und des Web 2.0 wird es immer wichtiger, relevantes Know-how im Unternehmen zu halten. Eine entsprechende Datensicherungsstrategie und ein Notfallhandbuch, in denen alle datenrelevanten Fragen im Unternehmen geklärt und entsprechende Maßnahmen aufgezeichnet werden, sollten in jedem Unternehmen vorhanden sein.

  • Wie hat die Datensicherung zu erfolgen? Automatisch. Menschliche Fehler müssen ausgeschaltet werden. Aktuell – in Abhängigkeit der Anzahl der Datenänderungen.
  • Wann hat die Datensicherung zu erfolgen? Regelmäßig (z.B. täglich, stündlich). Mit Prüfung auf Vollständigkeit, Integrität und Wiederherstellbarkeit.
  • Wo ist die Datensicherung sicher aufbewahrt? Räumlich getrennt von der EDV-Anlage (Brand, Erdbeben, Wasser) in anderem Standort bzw. auf Tape ausgelagert.
  • Wer zeichnet sich für die Datensicherung verantwortlich? Klärung des/der Verantwortlichen für die Organisation, für Sofortmaßnahmen im Notfall, als auch Vertreterregelung.

Weitere Anforderungen an die Datensicherung:

  • Dokumentation der Prozesse
  • Verfügbarkeit der benötigten Ressourcen (Personal, Medien, Bandlaufwerke, Speicherplatz auf den Ziellaufwerken)
  • Wiederanlaufpläne für kritische Komponenten
  • Datensicherungsplan
  • In welchem Raum sind die Server aufbewahrt?
  • Werden die Daten in einem Tresor geschützt?
  • Wo sind die Hard- und Software-Handbücher?

Backup- und Recovery-Dauer genau errechnet

Service-Level-Agreements (SLAs) werden generell vom Wert der Daten eines Unternehmens bestimmt und basieren auf zwei wesentlichen Überlegungen:

  • Recovery Time Objective (RTO) – Wie schnell müssen verschiedene Datentypen wiederhergestellt werden? Bei einer Auftragsdatenbank ist es wahrscheinlich, dass sich das Unternehmen keinerlei Ausfallzeiten leisten kann. Ein einzelner Anwender wird jedoch durchaus einige Stunden auf die Wiederherstellung seiner Powerpoint-Präsentation warten können.
  • Recovery Point Objective (RPO) – Wie viel Datenverlust kann man sich vor der Wiederherstellung leisten? Geht man beim RPO von derselben oben genannten Auftragsdatenbank aus, so ist es wahrscheinlich, dass das Unternehmen keinerlei Datenverlust in Kauf nehmen will. Bei einem Dateiserver mag es jedoch durchaus akzeptabel sein, eine Backup-Kopie der PowerPoint-Präsentation vom Vortag wiederherzustellen.

Die RTO- und RPO-Werte sollten von den IT-Entscheidern im Unternehmen vorgegeben werden.

Datenwiederherstellung mit Vorteilen

  • Die jüngste HP Backup-Lösung kann Daten genauso schnell wiederherstellen wie sichern. In einer Stunde können bis zu 40 TByte an Daten wiederhergestellt werden.
  • Keine Betriebsstörungen – Datenwiederherstellung von einem einzigen Gerät aus, unabhängig von Quellnetzwerk, -system, -plattform oder -anwendung.
  • Dank Netzwerk schonender Datenreplikation können dezentrale Standorte die Datenwiederherstellung über WAN durchführen und so Daten wiederherstellen, ohne erst ein Sicherungsband anfordern zu müssen.

Außerdem:

  • Reduktion der Kosten für die Auslagerung von Daten an externe Standorte zwecks Disaster-Recovery.
Einhaltung immer kürzer werdender Sicherungsfenster – Konsolidierung von bis zu 384 parallelen Backup-Strömen auf einem einzigen Gerät und Sicherung von bis zu 100 TByte Daten pro Stunde ist möglich.

Weitere Informationen
Hewlett-Packard GmbH
Herrenberger Straße 130
D-71034 Böblingen
Tel.: +49 (0) 7031 - 14-0
Fax: +49 (0) 7031 - 14-2999