Suchen und Finden   Suchen und Finden
 zur Startseite 
Anzeige
Login  Register
 Fehlerteufel
 © 2010 by
speicherguide.de GbR
Seite empfehlenSeite empfehlen
Diese Seite bookmarken bei ...
  Diese Seite Ihren XING-Kontakten zeigen   Seite bei Google bookmarken    Seite bei Mister Wong bookmarken    Seite bei Linkarena bookmarken    Seite bei Yigg bookmarken    Seite bei Webnews bookmarken    Seite bei Folkd bookmarken 
[24.06.2008] (eh)
Article Rating

Open-E-Server mit 1,8 PByte im Rechenzentrum Düsseldorf

 Zum Vergrößern anklicken! 
Ruth Philipp, Marketing und Sales Director, Open-E

Und schon wieder geht ein großes Storage-Projekt an den Puchheimer Spezialisten für Storage-Management-Software Open-E: Zusammen mit seinen Partnern Basis und Tarox konnte man ein beeindruckendes Projekt der Finanzverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen gewinnen. Im Rahmen des Projektes wurden insgesamt 150 Systeme auf der Basis des Open-E-Data-Storage-Server in ganz NRW innerhalb von wenigen Wochen installiert und in Betrieb genommen. Somit erhielten die Finanzämter über 1,8 PByte an Storage-Kapazität, um die Finanzdaten ihrer Bürger zuverlässig zu sichern.

»Dieses Projekt stellte sowohl an die Storage-Lösung von Open-E als auch an die Projektleitung durch Basis und die Koordination bei der Installation einen hohen Anspruch«, erklärt Ruth Philipp, Marketing und Sales Director von Open-E. »So musste zum einen der Data-Storage-Server an die Anforderungen der Finanzbehörde angepasst werden, und zum anderen die gesamte Bereitstellung und Inbetriebnahme in nur fünf Wochen umgesetzt werden. Alle Beteiligten leisteten fast unmenschliches und führten das Projekt erfolgreich zum Abschluss.«

Das Rechenzentrum in Düsseldorf, das für alle Finanzämter in ganz NRW zuständig ist, stand zu Anfang des Projektes vor der Aufgabe, zeitnah eine leistungsfähigere Lösung für die überlastete und veraltete Datensicherungslösung einzuführen und dem fortlaufenden Betrieb zu gewährleisten. Es standen mehrere Alternativen zur Disposition, wobei vorrangig sowohl die Einführung neuer Bandtechnologien als auch die Nutzung von zentralen bzw. dezentralen DTLs (Disk-Tape-Librarys) diskutiert wurden.

Zum Einsatz kam, nach einer öffentlichen Ausschreibung und der internen Prüfung der Systeme nach den Vorgaben des Landeshaushaltes, die Lösung von Open-E in Verbindung mit einem Storage-Server von Intel und in der ersten Ausbaustufe von sechs TByte. Dazu wurden zwölf SATA-Festplatten in einem RAID-5-Verbund mit Hot-Spare und Parity eingesetzt.

Das Rollout von annähernd 150 Systemen erfolgte in nur fünf Wochen durch den Partner Tarox und erforderte von den Verantwortlichen eine minutiöse und taktisch ausgeklügelte Strategie. So wurden laut Open-E in einem Zeitraum von etwa einem Monat von drei Installations-Teams pro Woche ca. zehn Systeme in den annähernd 200 Dienststellen eingerichtet und in Betrieb genommen.

»Die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Partnern lief nach anfänglichen Anlaufschwierigkeiten so reibungslos, dass die Systeme in nur wenigen Wochen in Betrieb gehen konnten«, sagt Andreas Hedderich, verantwortlicher IT-Leiter im RZ Düsseldorf. »Alle Verantwortlichen versahen ihre Aufgaben so professionell, dass von der Erstellung der notwendigen Konfigurationsdateien in unserem Hause bis zur Installation in den Dienststellen keine Verzögerungen auftraten.«

Open-E >>
.

Rating
Kommentare
Only registered users may post comments.
 ...nach oben 
 Anzeigen
Storage-News - Archiv
Minimize
 Anzeige