U3-kompatibler USB-Stick Mini-TravelDrive (Bild: Memorex)
Auf der Technologiekonferenz »DEMOfall« geht es rund um die USB-Plattform »U3« hoch her. Das Unternehmen
U3 LLC, das von den Flash-Spezialisten
M-Systems und
SanDisk aus der Taufe gehoben wurde, sowie die globalen Hardware-Partner
Kingston Technology, Memorex und
Verbatim, die europäische Marken
disgo, disk2go und
Intuix sowie eine Gruppe von globalen Software-Entwicklern kündigten die ersten USB-Smart-Laufwerke und U3-Smart-Software-Applikationen an.
Das Ziel der Gründer der Technologieplattform: U3 soll aus USB-Sticks mehr als nur mobile Speicher machen. U3 soll eine offene Applikationsplattform etablieren, so dass Nutzer von USB-Sticks Applikationen verschiedener Software-Hersteller auf dem Stick speichern und ohne Installation auf beliebigen PCs ausführen können. U3-Smart-Laufwerke beinhalten U3-Smart-Applikationen, Computer-Einstellungen und Daten, so dass Anwender ihren »persönlichen Arbeitsplatz« auf einem U3-Smart-Laufwerk mit sich führen und auf beliebigen PCs darauf zugreifen können. Damit sind sie wirklich unabhängig vom Arbeitsort.
U3 hat außerdem die U3-Software »Central« präsentiert, eine eigene Website für Konsumenten, von der man eine Vielzahl von U3-Smart-Software-Applikationen in U3-Smart-Laufwerke herunterladen kann – verfügbar mit einem einzigen »Click« vom U3-Launchpad.
»Die Arbeit mit einem Computer wird mit der heutigen Vorstellung der U3-Smart-Laufwerke und der U3-Smart-Software-Applikationen nicht mehr dieselbe sein wie vorher. Zum ersten Mal gibt es eine Plug-and-Play-Methode, um auch ohne einen Laptop seinen persönlichen Arbeitsplatz, einschließlich Software, mit sich zu führen und überall darauf zuzugreifen«, sagt U3-
CEO Kate Purmal. »Ob auf dem PC zuhause, im Büro, den PCs bei den Eltern oder bei Freunden, im Hotel oder Internet-Café: Anwender werden die Möglichkeit, E-Mails abzurufen, Dokumente zu bearbeiten, Fotos zu betrachten, Spiele zu spielen, Musik zu hören oder im Web zu surfen, genießen – in einer sicheren Umgebung, die wirklich mobil ist und alles an einem Ort speichert.«
SanDisk ist übrigens Teil eines neuen Storage-Zertifikats, das die
Dresdner Bank in Zusammenarbeit mit dem Börsenbrief »Betafaktor« aufgelegt hat. In dem Basket des Zertifikats sind überdies noch die Unternehmen
Singulus Technologies AG, Sun/StorageTek, Plasmon Plc, Seagate, EMC, Imation, Network Appliance, Symantec und
Adaptec enthalten.
U3 LLC >>Mehr Infos zum »BetaFaktor Data-Storage-Zertifikat« >>