Nach dem Megaboom Server-Virtualisierung schient sich möglicherweise als nächste Welle die Storage-Virtualisierung anzukündigen. Grund genug für das Analystenhaus IDC, sich mit diesem Thema intensiv auseinanderzusetzen. Am 17. März 2010 veranstaltet wird deshalb im Rahmen der »IDC Directions« eine Halbtageskonferenz zum Thema »Storage Virtualisierung 2010« veranstaltet.
In einem exklusiven Kreis diskutieren IT-Verantwortliche mit Anbietern und einem erfahrenen Analysten von IDC den schier unendlichen Bedarf an Speicherkapazitäten und die dafür erforderlichen Ressourcen. Ziel der Veranstaltung ist es, neue und kosteneffektive Ansätze vorzustellen, die den Anforderungen eines zunehmend anspruchsvollen und dynamischen Rechenzentrums durch die geeignete Storage-Infrastruktur gerecht werden.
Server-Virtualisierungstechnologien senken bereits Kosten
Während Server-Virtualisierungstechnologien bereits erfolgreich Kosten in Unternehmen senken und für deutlich höhere Effizienz sorgen, setzen bisher nur wenige Anwender Lösungen zur Storage-Virtualisierung ein. Nach Einschätzung von IDC wird sich diese Situation jedoch aufgrund des rasanten Datenwachstums und dem damit verbundenen Bedarf an zusätzlicher Speicherkapazität bald ändern.
Des Weiteren ist das Potenzial, IT-Abläufe effizienter zu gestalten und Kosten zu senken, nach wie vor sehr hoch. Für IT-Entscheider bedeutet dies, sich ernsthaft damit zu beschäftigen, wie und mit welchen Lösungen sie dieses Potenzial ausschöpfen können. »Zudem sind adäquate Speicherlösungen mit eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Servervirtualisierung«, sagt Thomas Meyer, VP EMEA Systems and Infrastructure Solutions bei IDC. Immer wieder stellt sich aber heraus, dass bestehende Lösungen, die aktuell virtuelle Server unterstützen, nicht geeignet sind, den Ansprüchen einer kombinierten virtuellen Serverauslastung gerecht zu werden.
Zu den Sponsoren der Veranstaltung zählen F5, DataCore Software und NetApp. »Eine flexible, skalierbare und einfach zu handhabende Storage-Infrastruktur hilft Unternehmen dabei Kosten zu sparen«, sagt beispielsweise Alexander Best, Technical Business Development EMEA bei Datacore in Deutschland, und zugleich Referent auf der IDC-Veranstaltung. »Wir zeigen den Besuchern, wie man in bestehenden Infrastrukturen die Nutzung der vorhandenen Ressourcen bezüglich Kapazität und Performance optimieren kann.«
Für IT- und Prozess-Entscheider aus Anwenderunternehmen ist die Teilnahme kostenlos.
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