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[12.03.2010] von
Doc. tec. Storage
Fehlerkorrektur als Fehlerursache
Desktop-Festplatten sind nicht für den Dauerbetrieb ausgelegt. In RAID-Systemen kann die interne Fehlerkorrektur zusätzlich für Probleme sorgen und einen Rebuild-Fall einleiten.
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[05.03.2010] von
Doc. tec. Storage
2,5-Zoll-SATA-Festplatten ohne SMART- Technologie?
Self-Monitoring, Analysis and Reporting-Technology (SMART) gehört bei modernen Festplatten zur Grundausrüstung. Allerdings lassen sich die generierten Werte nicht in allen Konfigurationen und Hardware-Umgebungen problemlos auslesen. Besonders bei Desktops und Notebooks ist häufig Nachhilfe mit zusätzlicher Software erforderlich.
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[19.02.2010] von
Doc. tec. Storage
Wann sollten SATA-Platten ersetzt werden?
Bisher gilt die These, herkömmliche SATA-Platten bei häufigem Gebrauch nach rund drei Jahren auszutauschen. In RAID-Systemen tritt dieser Alterungsprozess aber schneller zu Tage. Was unterscheidet RAID-Laufwerke von den Desktop-Varianten?
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[12.02.2010] von
Doc. tec. Storage
Fallen TByte-Platten häufiger aus als kleinere?
Mit steigender Kapazität bei Festplatten nimmt die Zahl der Sektoren zu. Theoretisch vergrößert sich dadurch auch das Ausfallrisiko. Welche Maßnahmen werden getroffen, damit ein dauerhafter Betrieb gewährleistet ist?
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[05.02.2010] von
Doc. tec. Storage
Snapshots kein Backup-Ersatz
In Testumgebungen ist es sinnvoll, wenn sich Systemzustände schnell wiederherstellen lassen. Ein Snapshot macht dabei quasi einen »Schnappschuss« des Dateisystems. Für Backups ist die Technik allerdings ungeeignet.
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[29.01.2010] von
Doc. tec. Storage
Lohnt eine Replikation in kleinen Büroumgebungen?
Mit einer Replikation oder Fernspiegelung lassen sich Daten an einen anderen Standort sichern. Diese Trennung stellt sicher, dass im Notfall ein Duplikat wichtiger Unternehmensdaten vorhanden ist. Auch kleine Firmen profitieren davon. Zu prüfen ist, ob das Budget ausreicht oder mit Bordmitteln gearbeitet werden muss.
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[22.01.2010] von
Doc. tec. Storage
Argumente für und gegen Disk-Backup Teil 2
Ein Vorteil von Backup-to-Disk: Man kann weiterhin so tun, als ob man eine Bandlösung einsetzt. Doch was bringt Unternehmen die Emulierung einer offensichtlich benachteiligten Technik? Im Vergleich zu einer voll ausgebauten Bandbibliothek scheinen günstige Disk-Arrays weniger leistungsfähig.
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[15.01.2010] von
Doc. tec. Storage
Argumente für und gegen Disk-Backup Teil 1
Backup-to-Disk scheint der große Heilsbringer aller Sicherungslösungen zu sein. Die vielfach gepriesene Geschwindigkeit kommt in der Praxis aber oft nicht zum Tragen. Ein Restore ist meist komplexer als Daten von A nach B zu übertragen. Trotzdem überwiegen die Vorteile gegenüber reinen Bandlösungen.
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[11.12.2009] von
Doc. tec. Storage
Kosten von Disk-Backup
Disk-Backup-Systeme sind aus modernen Sicherungsstrategien nicht mehr wegzudenken. Aus Sicht des Energieverbrauchs verliert der Ansatz jedoch gegenüber Bandlösungen. Inwieweit belasten die Stromkosten in der Praxis das IT-Budget?
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[04.12.2009] von
Doc. tec. Storage
Sind RAID-Rebuilds heute noch zeitgemäß?
Große Rechenzentren kalkulieren längst in PByte und bereiten sich bereits auf die EByte-Zeit vor (Exabyte). Wenn in heutigen Speicher-Fuhrparks Laufwerke ausfallen, dauert der Ersatz sehr, sehr lange. Stößt die RAID-Architektur allmählich an ihre Grenzen?
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[27.11.2009] von
Doc. tec. Storage
Mythos: Festplatten-Tools verlängern die Lebensdauer
In schöner Regelmäßigkeit beschwören Fachzeitschriften das Risiko eines Festplattenausfalls. Passend dazu liegt der Heft-DVD eine Analyse und Reparatur-Software bei. Diese Tools sollen die Lebensdauer der Laufwerke verlängern. Doch besitzt eine dauerhaft fragmentierte Disk tatsächlich eine kürzere Lebenszeit?
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[20.11.2009] von
Doc. tec. Storage
Welches RAID für welche Anwendung?
Die Wahl des richtigen RAID-Levels ist wie vieles im Speicherbereich ein Kompromiss. Ausschlaggebend sind das Schreib- und Leseverhalten der Anwendung. Dies beeinflusst entscheidend die Leistungsfähigkeit der Disk-Arrays im Live-Betrieb. Hinzukommt das Verhalten, wenn eine Austauschplatte neu in das RAID eingebunden werden soll.
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[13.11.2009] von
Doc. tec. Storage
Backup-Szenario: Band oder Disk?
Selbst in vermeintlich kleinen IT-Umgebungen mit einem täglichen Datenwachstum im unteren GByte-Bereich summiert sich das zu sichernde Volumen. Bei der Planung der Backup-Strategie muss vorausschauend über mindestens drei Jahre kalkuliert werden. Bei der Frage nach dem Sicherungsmedium schlägt das Pendel immer deutlicher in Richtung Disk.
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[06.11.2009] von
Doc. tec. Storage
Schnellere Systeme – Abnahmekriterien genau definieren
Wer ein neues Projekt angeht, sollte den Ist-Zustand kennen und seine Wünsche genau definieren. Diese Wunschliste ist die Basis für die Abnahmekriterien. Schwammige Formulierungen sind zu vermeiden, stattdessen sollten Forderungen in konkreten Zahlen festgehalten werden. Seriöse Anbieter lassen sich darauf ein.
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[30.10.2009] von
Doc. tec. Storage
Wann macht SSD im Rechenzentrum Sinn?
Solid-State-Disks versprechen viel: Vorteile wie schnelle Performance und geringer Stromverbrauch müssen aber teuer erkauft werden. Macht ein Einsatz im Business-Umfeld heute bereits Sinn? Benötigen SSDs die gleichen Sicherheits-Features wie mechanische Festplatten?
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[23.10.2009] von
Doc. tec. Storage
Festplattenbasiertes Backup
In punkto Geschwindigkeit ist Disk-Backup für die meisten Sicherungsstrategien ein perfekter Problemlöser. Bei allen Vorteilen, einiges spricht auch weiterhin für Bänder. Nur das Auslagern von Backup-Sätzen bewahrt bei Gebäudeschäden vor Datenverlust. Plattensysteme sind hier zwar eine Alternative, aber auch Tape bleibt im Rennen.
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[16.10.2009] von
Doc. tec. Storage
Empfehlung für virtuelle Harddisk auf iSCSI-Storage
Es gibt eine Netapp FAS2020 active/active mit iSCSI-Lizenz und externe Server von diversen Herstellern. Wir setzen ausschließlich Windows Server 2008 (tw.R2) mit Hyper-V ein. Wäre es sinnvoller in einer LUN nur eine VHD-Datei (Virtual Harddisk) zu speichern oder mehrere? Insbesondere auch im Hinblick auf Performance und Prozedere beim Ausfall eines Hardwareservers (Mounten der virtuellen Maschine von einem anderen Server aus).
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[09.10.2009] von
Doc. tec. Storage
Welches SAN für Hyper-V?
Das Vertrauen des Betriebs in Angebote von Systemhäusern ist mittlerweile vollkommen gestört, da sich die Preisvorstellungen in einem Rahmen von 40.000 Euro (mögliches Budget) bis 120.000 Euro (zu teuer) bewegen und die Behauptungen von »viele SATA-Platten reichen für diese Anforderungen völlig« bis zu »Wir brauchen mindestens 40 Spindeln in SAS-Platten« bewegen.
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[02.10.2009] von
Doc. tec. Storage
Macht RAID im KMU-Storage wirklich Sinn?
NAS der Einstiegsklasse für KMUs und einfache Server-Implementierungen mit SATA-Platten dürften in den wenigsten Fällen über eine leistungsfähige Backplane verfügen. Das heißt, die SATA-Schnittstelle limitiert den Durchsatz. Machen daher RAID-Konfigurationen in diesem Segment überhaupt Sinn? Oder sollte man hier nicht auf Basis des – hoffentlich obligatorischen – Backups besser über optimierte Recovery-Prozesse nachdenken?
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[25.09.2009] von
Doc. tec. Storage
Macht Datendeduplizierung Sinn?
Viele der im Rechenzentrum gespeicherten und gesicherten Daten sind doppelt und dreifach vorhanden. Abhilfe soll die Datendeduplizierung schaffen. Die Technik ist im Aufschwung und die großen Hersteller rüsten mächtig auf. Aber in der Praxis bleiben viele Fragen offen.
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Fragen Sie Dr. tec. Storage
Doc. tec. Storage beantwortet alle Ihre technischen Fragen zu Storage, die Sie schon immer stellen wollten, aber noch nie zu stellen wagten.
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Doc. tec. Storage Archiv
[12.03.2010]
Fehlerkorrektur als Fehlerursache
Desktop-Festplatten sind nicht für den Dauerbetrieb ausgelegt. In RAID-Systemen kann die interne Fehlerkorrektur zusätzlich für Probleme sorgen und einen Rebuild-Fall einleiten.
[05.03.2010]
2,5-Zoll-SATA-Festplatten ohne SMART- Technologie?
Self-Monitoring, Analysis and Reporting-Technology (SMART) gehört bei modernen Festplatten zur Grundausrüstung. Allerdings lassen sich die generierten Werte nicht in allen Konfigurationen und Hardware-Umgebungen problemlos auslesen. Besonders bei Desktops und Notebooks ist häufig Nachhilfe mit zusätzlicher Software erforderlich.
[19.02.2010]
Wann sollten SATA-Platten ersetzt werden?
Bisher gilt die These, herkömmliche SATA-Platten bei häufigem Gebrauch nach rund drei Jahren auszutauschen. In RAID-Systemen tritt dieser Alterungsprozess aber schneller zu Tage. Was unterscheidet RAID-Laufwerke von den Desktop-Varianten?
[12.02.2010]
Fallen TByte-Platten häufiger aus als kleinere?
Mit steigender Kapazität bei Festplatten nimmt die Zahl der Sektoren zu. Theoretisch vergrößert sich dadurch auch das Ausfallrisiko. Welche Maßnahmen werden getroffen, damit ein dauerhafter Betrieb gewährleistet ist?
[05.02.2010]
Snapshots kein Backup-Ersatz
In Testumgebungen ist es sinnvoll, wenn sich Systemzustände schnell wiederherstellen lassen. Ein Snapshot macht dabei quasi einen »Schnappschuss« des Dateisystems. Für Backups ist die Technik allerdings ungeeignet.
[29.01.2010]
Lohnt eine Replikation in kleinen Büroumgebungen?
Mit einer Replikation oder Fernspiegelung lassen sich Daten an einen anderen Standort sichern. Diese Trennung stellt sicher, dass im Notfall ein Duplikat wichtiger Unternehmensdaten vorhanden ist. Auch kleine Firmen profitieren davon. Zu prüfen ist, ob das Budget ausreicht oder mit Bordmitteln gearbeitet werden muss.
[22.01.2010]
Argumente für und gegen Disk-Backup Teil 2
Ein Vorteil von Backup-to-Disk: Man kann weiterhin so tun, als ob man eine Bandlösung einsetzt. Doch was bringt Unternehmen die Emulierung einer offensichtlich benachteiligten Technik? Im Vergleich zu einer voll ausgebauten Bandbibliothek scheinen günstige Disk-Arrays weniger leistungsfähig.
[15.01.2010]
Argumente für und gegen Disk-Backup Teil 1
Backup-to-Disk scheint der große Heilsbringer aller Sicherungslösungen zu sein. Die vielfach gepriesene Geschwindigkeit kommt in der Praxis aber oft nicht zum Tragen. Ein Restore ist meist komplexer als Daten von A nach B zu übertragen. Trotzdem überwiegen die Vorteile gegenüber reinen Bandlösungen.
[11.12.2009]
Kosten von Disk-Backup
Disk-Backup-Systeme sind aus modernen Sicherungsstrategien nicht mehr wegzudenken. Aus Sicht des Energieverbrauchs verliert der Ansatz jedoch gegenüber Bandlösungen. Inwieweit belasten die Stromkosten in der Praxis das IT-Budget?
[04.12.2009]
Sind RAID-Rebuilds heute noch zeitgemäß?
Große Rechenzentren kalkulieren längst in PByte und bereiten sich bereits auf die EByte-Zeit vor (Exabyte). Wenn in heutigen Speicher-Fuhrparks Laufwerke ausfallen, dauert der Ersatz sehr, sehr lange. Stößt die RAID-Architektur allmählich an ihre Grenzen?
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