Im Vergleich zu 1-TByte-Platten verbrauchen 2-TByte-Laufwerke mehr Energie und zudem erhöht sich bei einem Ausfall die Rebuild-Zeit. Die Mehrzahl an Spindeln erhöht darüber hinaus auch den möglichen Durchsatz. Trotzdem sind die 2-TByte-Boliden nicht zwangsläufig die schlechtere Wahl.
Im Arbeitsalltag sind Ausfallzeiten verpönt. Kein Anwender, keine Abteilung will bzw. soll lange ohne Datenzugriff sein. Ein hochverfügbar ausgelegtes Speichersystem minimiert Stillstandzeiten, schließt sie jedoch nicht aus. Wo liegt der Unterschied zwischen Hochverfügbarkeit und Fehlertoleranz?